Donnerstag 29. März 2012 von Jan Jedamski
Am kommenden Wochenende findet die erste Kaderüberprüfung für die Saison 2012 in Leipzig statt. Auch zwei Hamelner Kaderruderer werden am Sonntag sich über die 6000m lange Strecke der Konkurrenz und dem kritischen Blick von Bundestrainer Hartmut Buschbacher stellen.
Nora Wessel, die im letzten Jahr den fünften Platz auf der U-23 Weltmeisterschaft im leichten Frauen-Zweier in Amsterdam erruderte, muss sich im neuen Jahr nun erstmals der Konkurrenz im leichten Frauen-Einer stellen. Zudem wartet ein Tag vor der Langstrecke noch ein echter physischer Härtetest auf alle Kaderruderer. Bundestrainer Hartmut Buschbacher hat hierzu alle Nationalmannschaftsmitglieder zum 2000m Ergometertest eingeladen, um die physische Leistungsfähigkeit zu messen.
Neben Nora Wessel, die somit am Samstag als auch am Sonntag ein hartes Programm vor sich hat, wird auch Thorben Hake die Kaderlangstrecke am Sonntag in Angriff nehmen. Thorben Hake wird sich in der Altersklasse der A-Junioren der Konkurrenz im schweren Einer stellen.
Das was Nora Wessel und Thorben Hake noch vor der Brust haben, hat Nele Burgdorf schon hinter sich. Sie konnte vor 2 Wochen einen eindrucksvollen Sieg auf der Regionallangstrecke in Oberhausen im Juniorinnen-A Riemen-Zweier mit ihrer Partnerin Jule Dirks (Team Nord-West) verbuchen.

Foto: Nora Wessel
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Mittwoch 28. März 2012 von Jan Jedamski
Nach dem Sieg bei der Langstrecke in Oberhausen bei den JF A im 2- befindet sich Nele Burgdorf aktuell im 14 Tage dauernden Trainingslager in Berlin Grünau. Unter der Leitung von Trainer Steffen Oldewurtel und zusammen mit ihren Partnerinnen aus Bramsche und Oldenburg steht in der ersten Woche überwiegend der 2- und der 4+ auf dem Programm. In der zweiten Woche wird dann, zusammen mit dem Team aus NRW, das Großboot in den Vordergrund rücken.
An den drei Tagen an denen ich selbst vor Ort war, bekam ich den Eindruck von einem gut organisierten Trainingslager und einem großen Fortschritt in der Technik- und Mannschaftsbildung.
Das Vereinstrainingslager der Junioren findet dieses Jahr vom 02.04.-09.04. wieder in Hildesheim statt. Die Eingrenzung des Trainingslagers für Junioren soll ein noch konzentrierteres Arbeiten mit Vereins- und Projektbooten ermöglichen.
Die Kinderabteilung wird Ende April in Hameln ein zusätzliches Trainingslager über vier Tage absolvieren. In dem auch neben dem Rudern, Themen wie “Wie ernähre ich mich auf Regatten“ oder „Wie verladen wir richtig Boote“ zur Sprache und praktischen Umsetzung gebracht werden sollen.
Die Trainingsabteilung befindet sich also in guter Saisonvorbereitung und freut sich auf eine spannende und hoffentlich erfolgreiche Saison.

gez. Sebastian Stolte
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Mittwoch 29. Februar 2012 von Jan Jedamski

Seit gestern steht es fest. Der Achter des RV „Weser“ Hameln rudert in dieser Saison in der 1. flyeralarm Ruder-Bundesliga. In den Jahren 2010 und 2011 hat der Hamelner Achter als Tabellen Vierter nur um einen Wimpernschlag den Aufstieg verpasst.
Der Osnabrücker RV hat im vergangenen Jahr mit dem 13. Platz nach Saisonschluss die sportliche Qualifikation für ein weiteres Jahr 1. Bundesliga in 2012 erworben, tritt jedoch nicht mehr in der Bundesliga an. In Folge der Durchführungsbestimmungen wird der Hamelner Achter als 4. platzierte Mannschaft der 2. Bundesliga 2011 in die 1. Bundesliga der Männer aufgenommen.
Die freudige Botschaft übermittelte die Trainingsleitung Jedamski & Stolte dem Bundesligateam beim gestrigen Krafttraining. Schlagmann Till Garbe: „Der Aufstieg in die 1. Bundesliga war schon immer unser Ziel. Nun haben wir es geschafft. Um gegen die großen Topteams wie Krefeld, Hamburg, Münster und Co. überhaupt eine Chance zu haben, müssen wir noch härter an uns arbeiten.“

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Mittwoch 4. Januar 2012 von Frank Höltje
Text und Bild: Rolf-Henning Schnell (rhs)

Beim traditionellen Herrenabend vom Ruderverein Weser wurden langjährige Mitglieder geehrt. Der Vorsitzende vom RV Weser, Dr. Peter Dennis (li.), gehörte selbst zu den Geehrten.
„Die Erfolge, die unsere aktiven Ruderer im abgelaufenen Jahr auf fast allen Gewässern Europas errungen haben, können sich sehen lassen.“ So RV „Weser“-Chef Dr. Peter Dennis vor vielen Ehrengästen beim traditionellen Herrenabend im Vereinsheim an der Tündernschen Warte.
Im Jahre eins nach dem 125-jährigen Vereinsgeburtstag sei zwar die Quantität zurückgegangen, aber dafür sei die Qualität gestiegen. Das sei in erster Linie ein Verdienst von Chef-Trainer Hans Jörg Sehrbrock und seinem großen Mitarbeiterstab.
Überragende Ruderinnen waren 2011 Nora Wessel als mehrfache Deutsche Meisterin sowie Nele Burgdorf, die auf dem Juniorinnen-Sektor auf Bundesebene für Furore sorgte.
Dass der Verein auf eine so lange Tradition zurückblicken könne, habe er Männern zu verdanken, die neben ihrer Mitgliedschaft sich auch jahrzehntelang ehrenamtlich für die Belange des Vereins eingesetzt hätten. „Ihnen Dank zu sagen, sie zu ehren, ist mir heute ein besonderes Bedürfnis“, so Dr. Dennis. Für Jan Bredemeier (lebt heute in Berlin), Markus Johlen (wohnt in München) sowie Heinrich Siemer gab es die Ehrennadel für 25-jährige Mitgliedschaft. Bereits 40 Jahre Rudergeschichte verkörpern Martin Garbe und der Vorsitzende selbst, denen die goldene Nadel ans Revers geheftet wurde – und zwar vom 2. Vorsitzenden Frank Höltje.
Mehr als ein halbes Jahrhundert, genau 60 Jahre, sind Horst Baum, Wilhelm Bonhagen, Klaus Meyer und Heinrich Semke im Verein.
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Mittwoch 4. Januar 2012 von Frank Höltje
Aufgrund des Beschlusses der Jahreshauptversammlung vom 18. Februar 2011 sind mit Wirkung vom 01. Januar 2012 folgende Beitragssätze gültig:
| aktives Mitglied (volljährig) |
228,00 € |
| passives Mitglied |
96,00 € |
| auswärtiges Mitglied |
96,00 € |
| Mitglied der Jugendabteilung |
120,00 € |
| Student(in)/Auszubildende(r) |
120,00 € |
| Familienmitgliedschaft |
330,00 € |
Der Aufnahmebeitrag beträgt 25% des jeweiligen Jahres-beitrages.
Bitte ändern Sie bestehende Daueraufträge.
Um am Lastschrifteinzugsverfahren teilzunehmen, füllen Sie bitte das folgende Formular aus und senden es an die angegebene Anschrift:
_Lastschrift (Form)
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Montag 28. November 2011 von Jan Jedamski
- Nora Wessel und Thorben Hake mussten krankheitsbedingt Abmelden! -
Am letzten Wochenende fand die erste Kaderüberprüfung für die Rudersaison 2012 in Dortmund statt. Bei frischen Temperaturen aber ansonsten idealen Ruderbedingungen kämpften sich die einzig gesund gebliebene Hamelner Kaderathletin Nele Burgdorf am Samstag im Riemen Zweier über die 6000m lange Strecke.
Nele Burgdorf konnte zusammen mit ihrer Zweierpartnerin Jule Dirks (Team Nord-West) mit dem Gewinn der Bronzemedaille ein grandioses Ergebnis bei der Premiere in der Riemenbootsklasse “Zweier ohne” feiern. Lediglich die Zweiermannschaften aus Lübeck und Dortmund konnten das Spitzenergebnis von Burgdorf/Dirks noch toppen.
Weniger erfreulich war dagegen die Situation für Nora Wessel und Thorben Hake. Beide mussten trotz der acht wöchigen und zugleich intensiven Wettkampfvorbereitung krankheitsbedingt abmelden. Knapp 10 Tage vor Beginn der Langstrecke erlitten beide Sportler starkes Fieber, so dass der Start auf der Langstrecke in Dortmund unmöglich wurde.
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Montag 10. Oktober 2011 von Jan Jedamski
Krönender Abschluss einer beeindruckenden Saison des RV „Weser“ Hameln
Am letzten Wochenende fand mit der Deutschen Sprintmeisterschaft in Mannheim der letzte Saisonhöhepunkt in der Rudersaison 2011 statt. Auf der immer populärer werdenden 350m Sprintstrecke konnte der RV „Weser“ seit Jahren für Furore sorgen und dabei zahlreiche Deutsche Sprintmeistertitel erringen. Das neue Trainerteam um Jan Jedamski und Sebastian Stolte nominierte insgesamt 18 Sportler/innen, die um die Meisterehren kämpften.
Den Höhepunkt der diesjährigen Deutschen Sprintmeisterschaft setzte aus Hamelner Sicht, der seit Jahren erfolgreiche Männer-Doppelvierer mit Schlagmann Jan Jedamski, Nils Hawranke, Fabian Schönhütte und Bugmann Roelof Bakker. Mit dem Vorlaufsieg und somit direktem Einzug ins A-Finale konnte die Crew, die auch in der Ruder-Bundesliga startet, ein dickes Ausrufezeichen an die Konkurrenz senden. Im Finale war die Spannung kaum zu überbieten, denn das Boot aus Hameln und die letztjährigen Deutschen Sprintmeister vom Team Nord-West (Oldenburg) schenkten sich bei Streckenhälfte keinen Millimeter Vorsprung. Erst auf den letzten Metern konnten sich die alten und neuen Deutschen Sprintmeister vom Team Nord-West wenige Zehntelsekunden vor das Hamelner Boot schieben. Am Ende siegte somit das Boot vom Team Nord-West, vor Hameln und dem Team aus Lauffen (Neckar).
Genauso spannend wie das Finale des Männer-Doppelvierers, war auch der Zieleinlauf des Junioren-Achters der 15 und 16 jährigen Junioren. Die junge Crew, zusammengestellt von Trainer Sebastian Stolte, lieferte sich im Kampf um die Bronzemedaille bis zum Zieleinlauf einen erbitterten Kampf gegen den heimstarken Achter aus Mannheim. Im Ziel trennte die Mannschaft um Schlagmann Thore Wessel, Melvin Lippek, Henrik Burgdorf, Jakob Schikora, Sebastian Schulte, Jan Niedrig, Max Kölling, Maximilian Stegen und Steuerfrau Mareike Adomat gerade einmal 0,5 Sekunden von der Bronzemedaille. Die Goldmedaille ging an das Team aus Essen, die vor Mühlheim und Mannheim die Ziellinie überquerten.
Im hart umkämpften Frauen-Doppelzweier verpassten Nora und Merle Wessel dagegen den Einzug in das A-Finale. Da es bei der Deutschen Sprintmeisterschaft keine Leichtgewichtsdisziplinen gibt, mussten die Wessel-Schwestern, im offenen Frauen-Doppelzweier an den Start gehen. Die beiden besten Hamelner Leichtgewichtsruderinnen verpassten im Halbfinale nur um einen Wimpernschlag den Einzug in das A-Finale.

v.l. Roelof Bakker, Fabian Schönhütte, Nils Hawranke und Jan Jedamski

Der Hamelner B-Junioren Achter.
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Montag 26. September 2011 von Jan Jedamski
Am letzten Wochenende begann für Nele Burgdorf erstmals das Abenteuer Nationalmannschaftsrudern beim Baltic-Cup in Trakai (Litauen). Insgesamt 26 Athleten traten zusammen mit ihren Trainern am Donnerstag die lange Anreise nach Litauen an, um die Farben des Deutschen Ruderverbandes zu vertreten. Der Baltic-Cup, der als Einstieg und Hinführung zur Junioren-Weltmeisterschaft diente, war auch in diesem Jahr durch zahlreiche Nationen vertreten. Neben Deutschland ruderten auch Dänemark, Norwegen, Schweden, Finnland, Estland, Litauen, Russland, Polen und Lettland im Lake Galve in Trakai vom 23.-25.09.2011 um den Gesamtsieg des Baltic-Cups.
Als zweimalige Deutsche Jugendmeisterin wurde Nele Burgdorf von Junioren-Bundestrainer Lothar Trawiel zusammen mit Frauke Hundeling (Bramsche) im Juniorinnen-Doppelzweier nominiert. Nele und Frauke, die gerade einmal 16 Jahre alt sind, zeigten in den letzten Trainingseinheiten vor ihrem ersten internationalen Auftritt mächtig Vorfreude aber auch eine leichte Portion Anspannung, die aber nach dem Vorlaufsieg über die 2000m Strecke sofort verflogen war. Im Finale konnte Nele mit ihrer Partnerin dann eine gute Bootslänge auf die stark rudernden Schwedinnen herausfahren. Somit ging der 2. Platz an Schweden gefolgt von Polen auf dem Bronzerang. Die über die 2000m Strecke souverän herausgeruderte Goldmedaille war auch für die nationale Konkurrenz ein erster Fingerzeig, dass Nele im kommenden Jahr den Sprung zur Junioren-Weltmeisterschaft in jedem Fall schaffen kann.
Am zweiten Tag krönte Nele das traumhafte Wochenende mit dem Gewinn der zweiten Goldmedaille im Zusatzwettbewerb, der über die 500m Strecke ausgetragen wurde. Durch den starken Auftritt über die Sprintdistanz zeigte Nele mit ihrer Partnerin, dass sich beide in diesem Jahr technisch als auch physisch enorm gesteigert haben.

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Mittwoch 21. September 2011 von Jan Jedamski
Am Samstag, 17.9., fand die 16. Auflage des Head of Ricer Leine des RV Linden in Hannover statt. Zum wiederholten Mal nahmen Mastersmannschaften des Ruderverein Weser teil. Neben zwei Männermannschaften startete erstmalig auch ein Frauenachter.
Beide Männerachter nahmen in der Altersklasse C (Mindestdurchschnittsalter 43)teil. Die „Rattenfänger“ um Schlagmann Ole Dinkela erzielten einen sehr guten 4. Platz. Im RVW-internen Wettbewerb kämpften sich die „Weserrecken“ um Schlagmann Martin Garbe auf den 2. Gesamtplatz hinter der Mannschaft aus Celle vor.
Die RVW-Frauen erreichten getrieben von den Ruderinnen der Angaria bei Ihrer ersten Teilnahme eine Zeit, die nur 13 Sekunden hinter den deutlich jüngeren Ruderbundesliga-Frauenachter des DRC Hannover lag. Damit gelang den Ocean’s Eight um Schlagfrau Anne Gerlach der Sieg in der Masters-Klasse B (Mindestdurchschnittsalter 36).

Ocean’s Eight: Kerstin Wollenweber, Antje Ceyssens, Anja Ruhe, Christiane Wegener, Christine Steding, Andrea Wolansky, Annette Meyer, Anne Gerlach, Stm. Keno Garbe

Rattenfänger: Klaus Schulze, Peter Tschierch, Werner Steding, Sebastian , Ingo Snyders, Thomas Burgdorf, Achim Kerker, Ole Dinkela, Stm Jörg Dörrschlag

Weserrecken: Frank Adam, Martin Sprang, Henning Weigt,, Christoph Garbe, Frank Nissel, Jan Töbel, Jens Laparose, Martin Garbe, Stm. Keno Garbe
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Montag 12. September 2011 von Jan Jedamski
Am letzten Wochenende fanden die Landesmeisterschaften im Rudern in der VW-Stadt Wolfsburg statt. Der RV „Weser“ Hameln konnte eine Woche nach dem geplatzten Traum vom Bundesligaaufstieg, mit fünf Landesmeistertiteln einmal mehr zeigen, dass Hamelns Ruderer zu den Besten in Deutschland gehören.
Für die ersten drei Landesmeistertitel sorgte der starke Kader der Bundesligaruderer. Das Goldwochenende begann mit dem seit Jahren starken Männer-Doppelvierer um Schlagmann Jan Jedamski, Nils Hawranke, Fabian Schönhütte und Bugmann Roelof Bakker. Keine 60 Minuten später sorgte der Riemen-Vierer, diesmal mit Bundesligaschlagmann Till Garbe auf der Schlagposition für den zweiten Titel am ersten Wettkampftag. Mit dem Landesmeistersieg im Männer-Achter konnte die Bundesligacrew des RV „Weser“ zeigen, dass der Achter auch im kommenden Jahr um den Aufstieg in die 1. Ruder-Bundesliga ein mächtiges Wörtchen mitreden wird.
Für den vierten Landesmeistertitel sorgte der Vierer mit Steuermann der 15 und 16 jährigen Junioren um den diesjährigen Deutschen-Jugendmeister Thore Wessel zusammen mit Henrik Burgdorf, Jan Niedrig, Max Kölling und Steuermann Linus Wollenweber. (siehe Foto)
Das Goldwochenende wurde mit dem fünften Landesmeistertitel von der zweimaligen Deutschen-Jugendmeisterin Nele Burgdorf und ihrer Partnerin Frauke Hundeling (Bramsche) im Juniorinnen-Doppelzweier errudert. Seit nunmehr zwei Jahren zeigen beide Juniorinnen, dass sie zu Recht den Kaderstatus „Top-Talent“ des Deutschen Ruderverbandes würdig vertreten.
Neben der Landesmeisterschaft wurde auch die Wolfsburger Ruderregatta ausgetragen. Hier konnten Melvin Lippek im Einer sowie die jungen Zweiermannschaften Lorenz Garbe/Frederik Schucht und Linus Wollenweber/Eike Steinert sich vor den Augen der Landestrainer mit einem Sieg in den Fokus rudern.

Foto v.l.: Jan Niedrig, Thore Wessel, Max Kölling, Henrik Burgdorf und vorne Steuermann Linus Wollenweber
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