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	<title>Ruderverein Weser von 1885 e.V.</title>
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	<description>Neuigkeiten aus dem Vereinsleben des RV Weser Hameln</description>
	<lastBuildDate>Fri, 18 May 2012 10:43:56 +0000</lastBuildDate>
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		<title>1. Deutsch-österreichische Saar-Mosel &#8211; Wanderfahrt 2012</title>
		<link>http://blog.rvweser.de/2012/05/1-deutsch-osterreichische-saar-mosel-wanderfahrt-2012-2/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 19:27:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yogi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wanderfahrten]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit knapp 40 Jahren beginnt für viele Hamelner Ruderer unter der Leitung von Helmut Griep die offizielle Wanderfahrtensaison Ende April/Anfang Mai auf der Saar und Mosel. In diesem Jahr stand aber eine Premiere an, denn neben 11 Ruderern/innen des RVW nahmen auch 13 Aktive des WSW Dürnstein teil. Spätestens seit unserem Vereinsjubiläum besteht ein sehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><a href="http://blog.rvweser.de/wp-content/uploads/2012/05/P10005571-e1337269109890.jpg" rel="lightbox[2766]"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2774" title="P1000557" src="http://blog.rvweser.de/wp-content/uploads/2012/05/P10005571-300x134.jpg" alt="" width="300" height="134" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Seit knapp 40 Jahren beginnt für viele Hamelner Ruderer unter der Leitung von Helmut Griep die offizielle Wanderfahrtensaison Ende April/Anfang Mai auf der Saar und Mosel. In diesem Jahr stand aber eine Premiere an, denn neben 11 Ruderern/innen des RVW nahmen auch 13 Aktive des WSW Dürnstein teil. Spätestens seit unserem Vereinsjubiläum besteht ein sehr gutes Verhältnis zu unseren österreichichen Freunden (nicht nur wegen der b’soffenen Marille). Und beim Zusammentreffen am Freitag im ersten Quartier in Ayl war das ‚Hallo’ trotz der späten Stunde groß.</p>
<p>Früh ging es am nächsten Morgen mit den zwei aus Bernkastel geliehenen Barken nach Dreisbach. An der Saarschleife wurde zunächst die Cloef, der Aussichtspunkt oberhalb der Saar besucht. Statt des berühmten ‚Bruderkusses’ von Oskar Lafontaine und Gerhard Schröder gab es hervorragenden  Wein aus der Wachau. Danach ging es in die Barken. Bei herrlichem Sonnenschein und ohne Strömung ging es an Mettlach und Saarburg vorbei zum Etappenziel in Kanzem zur Hammer Fähre. Bei herrlichem ‚Kanzemer, reichlich Mineralwasser und dem traditionellen ‚Strammen Max’ wurde die Stimmung im nach wie vor traumhaften Anwesen genossen. Auch der leckere Kirschkuchen der ‚Irschen’ fand schnell Abnehmer. Leider forderte die Hitze des Tages dann doch ihren Tribut, denn bis auf einen harten Kern fuhren viele schon früh zurück ins Quartier.</p>
<p>Am nächsten Morgen gab es eine weitere Premiere. Da Dieter Drescher zwar mit Auto aber ohne Schlüssel im Quartier zurückgeblieben war, musste Helmut im offenen Sportwagen zurückgefahren werden – ein toller Anblick. Mit Schiebewind ging es zunächst nach Trier. Die Stadtbesichtgung und vor allem die Nahrungsaufnahme gestaltete sich schwierig und langwierig, da im Dom der ‚Heilige Rock’ zu sehen war und tausende Pilger Trier bevölkerten. So musste die Tagesetappe deutlich gekürzt werden. Das gemeinsame Abendessen im Quartier in Piesport wurde zu später Stunde mit einer Weinprobe des Weinguts Hain beendet. Der engagierte junge Winzer kannte sich auch bei den Ruderern aus und war besonders stolz auf den Trierer Richard Schmidt aus dem Deutschlandachter.</p>
<p>Der Montag brachte die erste Etappe durch die Weinlagen der Mosel. Die Mittagspause in Trittenheim beim ehemals ‚besten Lokal am Platz’ geriet allerdings zur völligen Enttäuschung. Zum Glück kamen wir nach fast dreistündiger Warte- und Essenszeit ohne gesundheitliche Schäden davon. Allerdings war der Etappenplan damit erneut durcheinander gekommen und die Etappe wurde vorzeitg in Piesport beendet. Während der Großteil der Gruppe zu einer weiteren Weinprobe nach Thörnich aufbrach (der Junior-Winzer hatte ein Praktikum beim Bruder von Christian Hirzberger in der Wachau gemacht), erlebte der Rest in Piesport die Aufstellung des Maibaums. Das ganze Dorf schien auf den Beinen und – nach schlechten Erfahrungen in den Vorjahren – wurde der Baum gut vor ‚bösen Buben’ geschützt.</p>
<p>Früh am Morgen des 1. Mai wurden alle Teilnehmer durch Blaskapellen geweckt. Ein weiterer Höhepunkt der Fahrt stand auf dem Programm, die Besichtigung des Cusanus-Stifts in Bernkastel. Seit über 550 Jahren dient es als Altenheim. Zwar bekommen die Bewohner nicht mehr die täglichen 2 Liter Wein aus den Weingärten der Stiftung (sondern nur noch 0,2 l die Woche), aber die Anlage strahlt eine natürliche Würde und Ruhe aus, was in der anschließenden Führung untermauert wurde. In der Bibliothek, die aus der umfangreichen Handschriftensammlung des Stifters Nikolaus von Cues hervorgegangen ist, durften wir zahlreiche wunderschöne alte Werke bewundern. Helmut kam gar in den Genuss, das Gutenberg-Catholicon aus dem Jahre 1472 in den Händen halten zu dürfen. Eine kleine Auswahl der hervorragenden Weine wurde uns im Barocksaal kredenzt.</p>
<p>Noch unter dem Eindruck des Erlebten ruderten wir die Barken, unter Vernichtung der letzten Wein-Reserven nach Bernkastel. Ein herrlicher Abend auf der Terrasse des Hotels in Reil rundete die interessante Fahrt ab. Weitere Touren – voraussichtlich auf der Donau &#8211; wurden verabredet. Vielen Dank an Helmut Griep und Christian Thiery für die Organisation, an die mindestens 6 ‚Alphatiere’ unter den Teilnehmern, die aber immer im Dienste der Sache gehandelt haben, an Martin Garbe für verschiedene medizinische Notfall-Leistungen und vor allem an Herrn Seidel vom Bernkasteler Ruderverein, der uns nicht nur die Barken zur Verfügung stellte , sondern auch die Führung durch das Cusanus Stift ermöglichte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hans-Jörg Sehrbrock</p>
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<p>P.S. Die Bilder gibt es bald auf unserer Homepage.</p>
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		<title>1. Platz auf der internationalen Beetzsee-Regatta für Nora Wessel</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 06:37:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Jedamski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bilder]]></category>
		<category><![CDATA[Regattaberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[U23 WM-Ticket sicher in der Hand nach 2. Platz in der Kleinbootüberprüfung Was für ein Wochenende. Am letzten Wochenende fand für die U23-Nationalmannschaft die zweite und letzte Kleinbootüberprüfung über die olympische 2000m Ruderdistanz im Rahmen der internationalen Beetzsee-Regatta in Brandenburg statt. Die 14 besten deutschen U-23 Leichtgewichtsruderinnen kämpften ein letztes Mal im Einer um die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>U23 WM-Ticket sicher in der Hand nach 2. Platz in der Kleinbootüberprüfung</strong></p>
<p style="text-align: justify">Was für ein Wochenende. Am letzten Wochenende fand für die U23-Nationalmannschaft die zweite und letzte Kleinbootüberprüfung über die olympische 2000m Ruderdistanz im Rahmen der internationalen Beetzsee-Regatta in Brandenburg statt. Die 14 besten deutschen U-23 Leichtgewichtsruderinnen kämpften ein letztes Mal im Einer um die  begehrten Plätze für die U23-Weltmeisterschaft. Mit dabei auch Hamelns Topruderin Nora Wessel. Auf dem Weg zur diesjährigen U23-Weltmeisterschaft in Litauen war Nora aufgrund der starken Saisonleistungen von Leipzig und Köln eine der Topfavoritinnen für die letzte Kleinbootüberprüfung im Einer und somit auch für das Ziel, nämlich einen der begehrten Rollsitze in der einzigen olympischen Bootsklasse im Leichtgewichtsrudern, dem leichten Frauen-Doppelzweier zu ergattern.</p>
<p style="text-align: justify">Nora als auch ihre letztjährige WM-Zweierpartnerin Wiebke Hein (Rostock) konnten ihre Vorläufe souverän gewinnen. Im Finale kam es dann zum alles entscheidenden Einer-Showdown. Nachdem Nora die ersten 500m „verschlief“ und schon knapp drei Sekunden Rückstand auf die führende Wiebke Hein hatte, kämpfte Nora sich Schlag für Schlag an das Boot von Wiebke heran. Der Zieleinlauf konnte kaum an Spannung überboten werden. Trotz eines fulminanten Endspurts verpasste Nora nur um eine halbe Sekunde den Sieg und musste sich an diesem Tag abgekämpft aber trotzdem zufrieden Wiebke Hein geschlagen geben.</p>
<p style="text-align: justify">Die Topplatzierungen im Einer von Nora und Wiebke bedeuteten nun auch, dass beide wie im vergangenen Jahr zusammen um die Nominierung im leichten Frauen-Doppelzweier, die in drei Wochen in Ratzeburg stattfindet, kämpfen werden. Dass der Kampf um die Nominierung für die einzige olympische Bootsklasse kein Selbstläufer wird, zeigte sich im Anschluss an die Kleinbootüberprüfung. Denn unmittelbar nach der Einer-Prüfung fand die  internationale Beetzsee-Regatta in Brandenburg statt. Vor den Augen von Bundestrainer Hartmut Buschbacher und der starken nationalen aber auch internationalen Konkurrenz konnten Nora und Wiebke in einem hochklassigen Finale den Sieg und die Goldmedaille  im leichten Frauen-Doppelzweier in der Fabel-Zeit von 07:05.1 Minuten errudern. Knapp dahinter kam das zweite deutsche Boot mit einer ebenfalls tollen Zeit von 07.06.8 Minuten ins Ziel.</p>
<p style="text-align: justify">In den kommenden Wochen heißt es nun: Volle Konzentration auf den Doppelzweier und die Nominierungsregatta in Ratzeburg. Trainer Jan Jedamski: „Sollten beide Mädchen gesund bleiben und ihr Herz in Ratzeburg in die Hand nehmen, bin ich zu 100 Prozent davon überzeugt, dass Nora und Wiebke auch in diesem Jahr die Nominierung für den leichten Frauen-Doppelzweier für sich entscheiden werden. Fest steht aber auch, die nationale Konkurrenz ist in diesem Jahr noch stärker geworden. Trotz der stärker gewordenen Konkurrenz bin ich absolut davon überzeugt, dass die zwei besten deutschen Einer-Ruderinnen am Ende auch die Nominierung für den Zweier für sich entscheiden werden.“</p>
<p style="text-align: justify"><a href="http://blog.rvweser.de/wp-content/uploads/2012/05/P1050996.jpg" rel="lightbox[2754]"><img class="alignnone size-medium wp-image-2758" src="http://blog.rvweser.de/wp-content/uploads/2012/05/P1050996-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><a href="http://blog.rvweser.de/wp-content/uploads/2012/05/P1050985.jpg" rel="lightbox[2754]"><img class="alignnone size-medium wp-image-2757" src="http://blog.rvweser.de/wp-content/uploads/2012/05/P1050985-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
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		<title>Nele Burgdorf holt Silber im Achter</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 06:05:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MarkusW</dc:creator>
				<category><![CDATA[Regattaberichte]]></category>
		<category><![CDATA[2012]]></category>
		<category><![CDATA[Burgdorf]]></category>
		<category><![CDATA[Nele]]></category>
		<category><![CDATA[Regatta]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch vierzig Jahre nach ihrer Einweihung zur Olympiade 1972 hat die Regattastrecke in München-Oberschleißheim an ihrem Reiz für die Aktiven und Zuschauer nicht verloren. Schnurgerade ziehen sich die sechs Bahnen der 2.000-Meter Strecke mit ihrem kristallklaren Wasser durch das Münchner Vorland. Nicht zuletzt deshalb war sie am vergangenen Wochenende wieder einmal Austragungsort der Internationalen Juniorenregatta [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.rvweser.de/wp-content/uploads/2012/05/JF-8+-Mue-2012-e1336716267429.jpg" rel="lightbox[2745]"><img class="alignleft size-medium wp-image-2746" title="JF 8+ Mue 2012" src="http://blog.rvweser.de/wp-content/uploads/2012/05/JF-8+-Mue-2012-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Auch vierzig Jahre nach ihrer Einweihung zur Olympiade 1972 hat die Regattastrecke in München-Oberschleißheim an ihrem Reiz für die Aktiven und Zuschauer nicht verloren. Schnurgerade ziehen sich die sechs Bahnen der 2.000-Meter Strecke mit ihrem kristallklaren Wasser durch das Münchner Vorland. Nicht zuletzt deshalb war sie am vergangenen Wochenende wieder einmal Austragungsort der Internationalen Juniorenregatta des Deutschen Ruderverbandes. Weniger charmant zeigte sich allerdings das bayerische Wetter und machte es den dort rudernden Athleten durch Starkregen und für Anfang Mai relativ unwirtliche Temperaturen insbesondere während der Wartephasen vor dem Start nicht gerade angenehm. Mit dabei für den Ruderverein „Weser“ Hameln war Nele Burgdorf. Nach den hervorragenden Platzierungen von Brandenburg im Zweier ohne vor zwei Wochen stand für Nele und ihre Partnerinnen aus der Regionalgruppe West mit Ruderinnen aus Oldenburg, Duisburg, Kettwig, Mülheim, Dortmund, Bramsche und Hameln nunmehr die Feuertaufe im Juniorinnen-Achter an. Lagen die Mädchen aus Norddeutschland bei der 500 m-Marke noch auf Platz 5 konnten sie sich durch einen beeindruckenden Zwischenspurt nach 1.000 m klar an die Spitze des hart umkämpften Feldes aus fünf Achtern setzen. Auf den verbleibenden 1.000 m machte sich der Kräfteverzehr des starken Zwischenspurts bemerkbar, so dass sich der Achter vor gut besetzter Tribüne nur knapp den Mädchen aus Süddeutschland geschlagen geben musste.</p>
<p>Im Mädchen-Vierer ohne ging es weitaus härter zur Sache. Im Vorlauf qualifizierte sich die Renngemeinschaft um Nele Burgdorf mit einem zweiten Platz und 13 Sekunden Vorsprung klar vor den Booten aus Großbritannien, der Tschechoslowakei und einer deutschen Renngemeinschaft. Im gesetzten A-Finale reichte es schließlich für den undankbaren Platz vier. Für Sebastian Stolte als Hamelner Heimtrainer von Nele lagen der Vierer und der Achter mit der gewonnenen Silbermedaille voll im erwarteten Leistungsspektrum. Ebenso zufrieden zeigte sich die Crew selbst um Landestrainer Tobias Rahenkamp.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Letzte Kleinbootüberprüfung – Erhöhter Pulsschlag auf dem Weg zur U23-WM für Nora Wessel</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 07:43:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Jedamski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Regattaberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Am kommenden Wochenende findet für die U23-Nationalmannschaft die zweite und letzte Kleinbootüberprüfung über die olympische 2000m Ruderdistanz im Rahmen der internationalen Beetzsee-Regatta in Brandenburg statt. Die 14 besten deutschen U-23 Leichtgewichtsruderinnen kämpfen ein letztes Mal im Einer um die  begehrten Plätze für die U23-Weltmeisterschaft. Auf dem Weg zur diesjährigen U23-Weltmeisterschaft in Litauen ist Nora Wessel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Am kommenden Wochenende findet für die U23-Nationalmannschaft die zweite und letzte Kleinbootüberprüfung über die olympische 2000m Ruderdistanz im Rahmen der internationalen Beetzsee-Regatta in Brandenburg statt. Die 14 besten deutschen U-23 Leichtgewichtsruderinnen kämpfen ein letztes Mal im Einer um die  begehrten Plätze für die U23-Weltmeisterschaft. Auf dem Weg zur diesjährigen U23-Weltmeisterschaft in Litauen ist Nora Wessel aufgrund der starken Saisonleistungen von Leipzig und Köln eine der Topfavoritinnen auf die begehrten Rollsitze in der einzigen olympischen Bootsklasse im Leichtgewichtsrudern, dem leichten Frauen-Doppelzweier.</p>
<p style="text-align: justify">Im Anschluss an die Kleinbootüberprüfung geht der Härtetest am Beetzsee in Brandenburg direkt weiter. Vor den Augen von Bundestrainer Hartmut Buschbacher und der starken internationalen Konkurrenz werden die besten Doppelzweierkombinationen auf dem Weg zur U23-Weltmeisterschaft gesucht. Wenn sich die bisherigen Saisonleistungen bestätigen, wird Nora mit ihrer letztjährigen Zweierpartnerin Wiebke Hein (Rostock), mit der sie auch auf der U-23 Weltmeisterschaft im letzten Jahr startete, die internationale Regatta bestreiten.</p>
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		<title>RVW Sieger strahlen in Bremen</title>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 13:23:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Jedamski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bilder]]></category>
		<category><![CDATA[Regattaberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass die Trauben auf der Bremer Frühjahrsregatta besonders hoch hängen, hat sich auch dieses Jahr wieder bewahrheitet. Der Ruderverein Weser Hameln schickte mit 18 Jugendlichen und Kindern eine große Mannschaft au den Start. Die Kinder starteten im Slalom, auf der Kurz- und Lnagstrecke (2.500 m), auf dem Werdersee. Mit guten Platzierungen aber ohne die erhofften [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Dass die Trauben auf der Bremer Frühjahrsregatta besonders hoch hängen, hat sich auch dieses Jahr wieder bewahrheitet.</p>
<p style="text-align: justify">Der Ruderverein Weser Hameln schickte mit 18 Jugendlichen und Kindern eine große Mannschaft au den Start. Die Kinder starteten im Slalom, auf der Kurz- und Lnagstrecke (2.500 m), auf dem Werdersee. Mit guten Platzierungen aber ohne die erhofften Siege fuhren die Jüngsten, Nick Armgardt und Jakob Lohmann durchs Ziel, nur knapp am Treppchen vorbei.</p>
<p style="text-align: justify">Großer Sport im Kraft- Ausdauerbereich wird von den 15 &#8211; 18 jährigen Ruder/-innen abverlangt. Über die 1.500 m Distanz mit durchgehenden &#8216;Bord an Bord-Kämpfen&#8217; geht jeder völlig erschöpft durchs Ziel. Aber auch die Konkurrenz trainiert 5 bis 6 mal in der Woche, um nach 6 Min. vollem Tempo die Platzierungen auszufahren.</p>
<p style="text-align: justify">Erfreulich aus Hamelner Sicht waren hier die Siege von Vanessa Holle, Niklas Hölscher und Thore Wessel, der gleich drei Mal am Siegersteg anlegen durfte. Auch darf man sich über zahlreiche 2. und 3. Plätze freuen, findet in Bremen doch die zweitgrößte Jugendregatta nach der deutschen Meisterschaft statt.</p>
<p style="text-align: justify"><a href="http://blog.rvweser.de/wp-content/uploads/2012/05/Foto0076.jpg" rel="lightbox[2730]"><img class="alignnone size-medium wp-image-2741" src="http://blog.rvweser.de/wp-content/uploads/2012/05/Foto0076-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><a href="http://blog.rvweser.de/wp-content/uploads/2012/05/Foto0074.jpg" rel="lightbox[2730]"><img class="alignnone size-medium wp-image-2742" src="http://blog.rvweser.de/wp-content/uploads/2012/05/Foto0074-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
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		<title>Rattenfänger des RV „Weser“ auf dem Inn River Race</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 12:19:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Jedamski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Regattaberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 21. April 2012 richtete der Passauer Ruderverein das diesjährige Inn River Race aus. Erstmalig nahm das Team Rattenfänger des RV „Weser“ mit dem  „SSK-Verbundachter“, einem Gig-Boot, an dieser internationalen Regatta teil. Für die Rattenfänger war es nach dem „Head of River Leine“ im vergangenen Herbst das zweite Rennen (und die erste DRV-Regatta) an dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Am 21. April 2012 richtete der Passauer Ruderverein das diesjährige Inn River Race aus. Erstmalig nahm das Team Rattenfänger des RV „Weser“ mit dem  „SSK-Verbundachter“, einem Gig-Boot, an dieser internationalen Regatta teil. Für die Rattenfänger war es nach dem „Head of River Leine“ im vergangenen Herbst das zweite Rennen (und die erste DRV-Regatta) an dem diese Mannschaft, die zum größten Teil aus Breitensportlern besteht, teilnahm.</p>
<p style="text-align: justify">Start der Regatta war in Wernstein (Österreich). Von dort ging es auf einer Strecke von 5500m durch das landschaftlich reizvolle Inntal bis nach Passau-Ingling, wo sich auch das Bootshaus des Passauer Rudervereins befindet.</p>
<p style="text-align: justify">Zu Anfang des Rennens hatten die Rattenfänger mit einigen Startproblemen, die sicherlich auf die Unerfahrenheit der Mannschaft zurückzuführen sind, zu kämpfen, so dass sie erst nach ungefähr 1000m ihren gemeinsamen Rhythmus gefunden hatten. Dies nutzte das später  gestartete Boot des Münchener Ruder-Club aus und konnte bis auf eine halbe Bootslänge an den Achter des RV „Weser“ herankommen. Im weiteren Rennverlauf schafften es die Rattenfänger jedoch, den Abstand zum Münchner Boot auf ca. zwei Bootslängen ausbauen. Leider gelang es nicht, die auf dem ersten Kilometer verlorene Zeit wieder einzuholen, und so landete das Hamelner Boot mit 9s Abstand und einer Gesamtzeit von 19:33 Minuten auf Platz zwei.</p>
<p>Die Rattenfänger, das sind:</p>
<p>Klaus Schulze, Martin Garbe, Werner Steding, Sebastian Hube, Ingo Snyders, Thomas Burgdorf, Achim Kerker, Ole Dinkela und Christine Steding als Steuerfrau</p>
<p><a href="http://blog.rvweser.de/wp-content/uploads/2012/04/2012.04.21-2.jpg" rel="lightbox[2725]"><img class="alignnone size-medium wp-image-2727" src="http://blog.rvweser.de/wp-content/uploads/2012/04/2012.04.21-2-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
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		<title>Nele Burgdorf gelingt A-Finaleinzug beim Frühtest der Junioren</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 14:42:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Jedamski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Regattaberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem Hamelns Meisterruderin Nele Burgdorf während der Osterferien mit dem Team Nord-West ein zweiwöchiges Trainingslager in Berlin absolvierte und dort unter den Augen des Landestrainers Tobias Rahenkamp, Projektleiter Steffen Oldewurtel und dem RVW-Trainer Sebastian Stolte letzte Verbesserungen für das Riemenrudern durchgeführt wurden, startete Nele dieses Wochenende bei der Kaderüberprüfung des DRV in Brandenburg.  Bereits mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Nachdem Hamelns Meisterruderin Nele Burgdorf während der Osterferien mit dem Team Nord-West ein zweiwöchiges Trainingslager in Berlin absolvierte und dort unter den Augen des Landestrainers Tobias Rahenkamp, Projektleiter Steffen Oldewurtel und dem RVW-Trainer Sebastian Stolte letzte Verbesserungen für das Riemenrudern durchgeführt wurden, startete Nele dieses Wochenende bei der Kaderüberprüfung des DRV in Brandenburg.  Bereits mit dem Sieg auf der 6.000 m Langstrecke im März in Oberhausen hatten Nele und Ihre Zweier-Partnerin Jule Dirks aus Oldenburg gezeigt, dass in diesem Jahr auf nationaler Ebene wieder mit ihnen zu rechnen ist. Die zuletzt harte Trainingsarbeit in Berlin zahlte sich nun am Wochenende bei der Leistungsüberprüfung des Deutschen Ruderverbandes (DRV) der Junioren in den Klein- und Mittel-Booten auf dem Beetzsee in Brandenburg aus. Die 17 und 18-jährigen Junioren des DRV vergleichen bei diesem Saisonauftakt erstmals ihre Leistungen und empfehlen sich gleichzeitig für die Nationalmannschaftsbildung. Immerhin 24 Juniorinnen aus ganz Deutschland gingen im Zweier ohne Steuerfrau an den Start. Gemeinsam mit Ihrer Partnerin Jule Dirks vom Oldenburger Ruderverein gewann Nele den Vorlauf souverän im 6-Bootefeld mit sechs Sekunden Vorsprung vor der RG Hansa Dortmund/RRugm. Mühlheim. Der zweite Platz im Zwischenlauf reichte dann aus, um am Sonntag im A-Finale der besten sechs an den Start zu gehen. In einem extrem starken Feld belegten Nele und Jule Platz vier. Ein beindruckender Erfolg, wenn man bedenkt, dass in den erstplatzierten Zweiern jeweils mindestens eine WM-Teilnehmerin saß.</p>
<p style="text-align: justify">Ohne  Vorläufe ging Nele am Sonntag mit ihren Ruderkameradinnen vom Team Nord-West, einem Zusammenschluss von Ruderinnen aus Oldenburg, Bramsche, Leer und Hameln im Juniorinnen Vierer ohne Steuerfrau an den Start. Bei sehr starkem Wind und welligen Wasser musste sich der Vierer nur knapp einer Renngemeinschaft aus Launing, Hannover, Hanau und Ingolstadt geschlagen geben.</p>
<p style="text-align: justify">Ob Nele am Ende tatsächlich in einem DRV-Boot sitzt, hängt natürlich vom Verlauf der noch jungen Saison ab. Als nächster Termin steht am 5. und 6. Mai die internationalen Juniorenregatten in München und darauf folgend am 2. und 3. Juni in Hamburg. Darauf folgt eine weitere DRV-Überprüfung in Köln und schließlich die Deutschen Jahrgangsmeisterschaften U19 vom Ende Juni in Essen.</p>
<p style="text-align: justify"><a href="http://blog.rvweser.de/wp-content/uploads/2012/04/vl.-Nele-Burgdorf.jpg" rel="lightbox[2713]"><img class="alignnone size-medium wp-image-2719" src="http://blog.rvweser.de/wp-content/uploads/2012/04/vl.-Nele-Burgdorf-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Text: Markus Wollenweber</p>
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		<title>Nora Wessel – Auch 2012 Deutschlands Nr.1 in der U-23 Nationalmannschaft</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Apr 2012 15:39:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Jedamski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Regattaberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Am letzten Wochenende fand für die U23- und A-Nationalmannschaft die 1. Kleinbootüberprüfung über die normale 2000m Distanz auf dem Fühlinger See in Köln statt. U23-Nationalruderin Nora Wessel wurde aufgrund des starken Saisonauftakts von vor 14 Tagen in Leipzig, eine besondere Ehre zu Teil. Sie durfte durch die Nominierung von Bundestrainer Hartmut Buschbacher  in „Block I“ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Am letzten Wochenende fand für die U23- und A-Nationalmannschaft die 1. Kleinbootüberprüfung über die normale 2000m Distanz auf dem Fühlinger See in Köln statt. U23-Nationalruderin Nora Wessel wurde aufgrund des starken Saisonauftakts von vor 14 Tagen in Leipzig, eine besondere Ehre zu Teil. Sie durfte durch die Nominierung von Bundestrainer Hartmut Buschbacher  in „Block I“ der A-Nationalmannschaft und somit der 12 besten Deutschen Leichtgewichtsruderinnen um die begehrten Olympiatickets rudern.</p>
<p style="text-align: justify;">Am Samstag hieß es ab 10:08 Uhr die Daumen zu drücken, denn dann ging es im Vorlauf darum den dritten Platz zu ergattern und ins A-Finale einzuziehen – der dann besten sechs Ruderinnen Deutschlands. Gemacht – getan! Hinter den zwei besten Deutschen Leichtgewichtsruderinnen Marie-Luise Dräger und Anja Noske, belegte Nora mit einem Wahnsinnsrennen den begehrten 3. Platz  und damit die Eintrittskarte für das A-Finale und den ganz großen Kampf um die Olympiatickets für London 2012.</p>
<p style="text-align: justify;">Nora, die sich als einzige U-23 Ruderin für das A-Finale qualifizieren konnte, merkte vom ersten Schlag an in diesem Finale, dass es hier um mehr ging, als eine gute Positionierung für diesjährige Rudersaison. Es ging um Olympia 2012. Trotz der Marschroute – alles oder nichts – zeigte sich schon bei Streckenhälfte, dass es für das Konzert der allerbesten Deutschen A-Nationalruderinnen in diesem Jahr noch nicht reicht. Im Ziel reichte es trotz eine persönlichen absoluten Bestzeit von 07:49.05 Minuten „nur“ zum sechsten Platz. Der 6. Platz bedeutete in der Endabrechnung der Kleinbootüberprüfung, Platz 1 im U-23 Ranking. Mit dem Ergebnis knüpft Nora somit nahtlos an die grandios verlaufende Saison 2011 an, und untermauert ihren Anspruch auch in dieser Saison, in der einzigen olympischen Bootsklasse – den Leichtgewichts Frauen-Doppelzweier &#8211; auf der U-23 Weltmeisterschaft in Litauen zu rudern.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach der Kleinbootüberprüfung im Einer war das Wochenende aber noch lange nicht zu Ende. Bundestrainer Hartmut Buschbacher teste bei den Mittelboottests am Sonntag zahlreiche Doppelzweierkombinationen. Auch hier wusste Nora zu überzeugen. Mit ihrer letztjährigen Zweierpartnerin Wiebke Hein (Rostock), mit der sie auch auf der U-23 Weltmeisterschaft im letzten Jahr startete, belegten beide einen guten 3. Platz hinter den  beiden A-Nationalmannschaftsbooten, die den Olympia-Zweier bilden werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://blog.rvweser.de/wp-content/uploads/2012/04/Wiebke-Hein-und-Nora-Wessel.jpg" rel="lightbox[2703]"><img class="alignnone size-medium wp-image-2709" src="http://blog.rvweser.de/wp-content/uploads/2012/04/Wiebke-Hein-und-Nora-Wessel-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Koelner Regatta Verband" href="http://www.koelner-regatta-verband.de/cms/index.php?id=134" target="_blank">Infos zur Regatta finden Sie hier.</a></p>
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		<title>Veterans Head of the River Race 2012</title>
		<link>http://blog.rvweser.de/2012/04/veterans-head-of-the-river-race-2012/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 16:56:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Höltje</dc:creator>
				<category><![CDATA[Regattaberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit dem letzten Herbst haben wir uns erneut auf den Veterans Head vorbereitet, der in Anlehnung an das legendäre Head of the River Race alljährlich im Frühjahr auf der Themse statt findet. Gemäß dem Motto “ Mileage make champions” absolvierten wir viele Kilometer überwiegend auf unseren Ergometern, um die Distanz von 4,25 miles/ 6,8 km [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem letzten Herbst haben wir uns erneut auf den Veterans Head vorbereitet, der in Anlehnung an das legendäre Head of the River Race alljährlich im Frühjahr auf der Themse statt findet. Gemäß dem Motto “ Mileage make champions” absolvierten wir viele Kilometer überwiegend auf unseren Ergometern, um die Distanz von 4,25 miles/ 6,8 km zwischen Mortlake und Putney zu bestehen. Der damalige Trainer des Thames Rowing Club, Steve Fairbaim, propagierte schon 1926 die “importance of distance training over the winter” und ist der Gründer des H.O.R.R..</p>
<p>Dank einiger Kameraden, die sich für das Rudertraining zur Verfügung stellten, konnten trotz Eisgangs, Hochwasser und krankheitsbedingter Ausfälle doch ein paar Trainingseinheiten auf der Weser errudert werden.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://blog.rvweser.de/wp-content/uploads/2012/04/DSC_2755.jpg" rel="lightbox[2687]"><img class="aligncenter" src="http://blog.rvweser.de/wp-content/uploads/2012/04/DSC_2755-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a></p>
<p>Auch in diesem Jahr waren wir im Novotel London West bestens untergebracht. Betreut von Kurts Patenkind Theresa, die dort im Veranstaltungs-Management arbeitet, genossen wir nicht nur das ausgiebige English Breakfast. Auch eine morgendliche Evakuierung auf Grund eines Feueralarmes überstanden alle unversehrt. Der Barn Elms Rowing Club, dort war unser Leihboot untergebracht, ist vom Hotel aus zu Fuß gut zu erreichen.</p>
<p>Am Freitag gingen wir mit Benedikt, einem jungen Nachwuchsruderer von Angaria, aufs Wasser, da Barni leider kränkelte.</p>
<p>Tagsüber verteilten wir uns in kleineren Gruppen über die Stadt, besichtigten einige der vielen Sehenswürdigkeiten Londons, abends trafen wir uns zum gemeinsamen Essen, danach ging es auf einen ‚Absacker’ in den Pub.</p>
<p>Karin und Heike verbrachten einen Nachmittag bei Harrods und waren von dem fast grenzenlosen Warenangebot und auch derer Preise überwältigt. Wer hat schon einmal die Gelegenheit  für 1/2 Hähnchen mit Salat 18,75 Pfund. auszugeben? Oder darf es ein Kickertisch für 12.995 Pfund sein?</p>
<p>Am Sonntagmorgen ging es gegen 10:30 Uhr auf die Themse. Nach Startnummern geordnet fuhren über 200 Achter an einander gereiht zum Start, um dann kurz nach zwölf in 10 Sekunden Abständen zu starten. Martin auf Schlag gab einen sehr guten Rhythmus vor. Auf dem letzten Kilometer erhöhte er die Schlagzahl auf 30. Anne zählte den einen und anderen 10er an und wir erreichten nach 20:22:52 min. das Ziel an der Putney Bridge. Von 227 gewerteten Booten bedeutet das Platz 115. Gemessen an den Vorjahresplatzierungen haben wir einige Plätze verloren, aber man muss bedenken, dass wir unser Boot kurzfristig umbesetzen mussten.</p>
<p>Klaus und der “Schießer” Rolf (unsere Ersatzleute) wurden von Christoph Nittinger in eine Koblenzer//Hamelner Renngemeinschaft eingekauft und belegten den 153. Rang.</p>
<p>Auch in diesem Jahr war London wieder eine Reise wert. Die Vegetation, die unserer zwei Wochen voraus ist, die immer freundliche und hilfsbereite Art der Engländer uns Touristen gegenüber, die gemütliche Atmosphäre in den unzähligen  Pubs, und last but not least das lebendige Treiben an und auf der Themse, das jeden Wassersportler begeistert.</p>
<p style="text-align: left;">Als Fan-Club mitgereist sind Andrea und Hannah Dennis mit Freundin, Heike Lührig, Petra, Kerstin, Linus und Morlen Wollenweber, Karin Nissel und Rita Nittinger.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://blog.rvweser.de/wp-content/uploads/2012/04/K1600_DSC03697.jpg" rel="lightbox[2687]"><img class="wp-image-2689" src="http://blog.rvweser.de/wp-content/uploads/2012/04/K1600_DSC03697-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a></p>
<p>Die RVW Mannschaft: Martin Garbe, Frank Höltje, Bernd Kerkhoff, Kurt Hapke, Dirk Schünemann, Peter Dennis, Frank Nissel, Markus Wollenweber, Stf.:Anne Gerlach.</p>
<p style="text-align: center;"> <a href="http://blog.rvweser.de/wp-content/uploads/2012/04/Koblenzer-RC-Rhenania.jpg" rel="lightbox[2687]"><img class="size-medium wp-image-2690 aligncenter" src="http://blog.rvweser.de/wp-content/uploads/2012/04/Koblenzer-RC-Rhenania-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p>Rgm. RVW Hameln/ Koblenzer RC Rhenania mit Christoph Nittinger, Klaus Wollenweber, Rolf Schaper.</p>
<p style="text-align: right;">Text: Frank Nissel</p>
<p style="text-align: right;">Bilder: Rita Nittinger</p>
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		<title>Auftakttrainingslager im Sparkasse-Weserbergland-Achter</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Apr 2012 16:21:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Jedamski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Regattaberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Ruder-Bundesliga]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei perfekten Wasserbedingungen, kühlen Temperaturen, aber strahlendem Sonnenschein fand für das Hamelner Ruder-Bundesligaflaggschiff der Saisonauftakt im Trainingslager in Hildesheim statt. Während einige Bundesligisten aus der flyeralarm Ruder-Bundesliga ihr Leistungsvermögen beim 40. „Heineken Roeivierkamp“ in Amsterdam testeten, absolvierte der Sparkasse-Weserbergland-Achter im nahe gelegenen Hildesheim parallel  zu  Hamelns Topruderern wie Nora Wessel, ein Trainingslager um für die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-1266" title="flyeralarm ruder-bundesliga" src="http://blog.rvweser.de/wp-content/uploads/2010/07/Logo_flyeralarm-RBL_hoch1.jpg" alt="" width="76" height="128" align="right" /></p>
<p style="text-align: justify">Bei perfekten Wasserbedingungen, kühlen Temperaturen, aber strahlendem Sonnenschein fand für das Hamelner Ruder-Bundesligaflaggschiff der Saisonauftakt im Trainingslager in Hildesheim statt.</p>
<p style="text-align: justify">Während einige Bundesligisten aus der flyeralarm Ruder-Bundesliga ihr Leistungsvermögen beim 40. „Heineken Roeivierkamp“ in Amsterdam testeten, absolvierte der Sparkasse-Weserbergland-Achter im nahe gelegenen Hildesheim parallel  zu  Hamelns Topruderern wie Nora Wessel, ein Trainingslager um für die Renntage in der 1. Bundesliga gewappnet   zu sein. Trainer Sebastian Stolte war trotz des harten Trainingsprogramms vom Willen und der Euphorie aller Teammitglieder überrascht. Stolte: „Die Trainingsergebnisse sind wirklich viel versprechend. Man merkt wie das Team brennt und alles in die Wagschale werfen wird, um auch in der Saison 2013 Bundesliga-Sport für Hameln bieten zu können!“</p>
<p style="text-align: justify">Auch in dieser Saison wird das das Hamelner Flaggschiff durch die Topsponsoren „Sparkasse Weserbergland“ und  „Neudorff“ im Kampf um den Verbleib in der 1. Ruder-Bundesliga unterstützt.</p>
<p style="text-align: justify">Start der Sprintsaison in der Königsdisziplin des Rudersports ist am 16. Juni. Die „Kalksee Arena“ in Rüdersdorf wird dann Ziel der 50 besten Klubachter Deutschlands sein und für sportliche Wettkämpfe der Extraklasse sorgen.</p>
<p style="text-align: justify"><a href="http://blog.rvweser.de/wp-content/uploads/2012/04/Flaggschiff.jpg" rel="lightbox[2679]"><img class="alignnone size-medium wp-image-2680" src="http://blog.rvweser.de/wp-content/uploads/2012/04/Flaggschiff-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /></a></p>
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