Am Samstag starteten in der Krefelder „Niederrhein-Arena“ beim 5. und letzten Lauf der diesjährigen flyeralarm Ruder-Bundesliga Saison die 50 besten Clubachter aus Deutschland. Unter ihnen auch der Achter des RV „Weser“ Hameln, für den es im Kampf um den Aufstieg in die 1. Ruder-Bundesliga nun um alles oder nichts ging. Vor dem letzten Auftritt in Krefeld hatte der Achter des RV „Weser“ jeweils 3 Punkte Rückstand auf die Konkurrenz aus Pirna und Rüdersdorf, die in der Tabelle Platz 2. und 3. innehatten. Die Weichen für einen spannenden Aufstiegskampf waren in jedem Fall gestellt, denn die Hamelner-Crew konnte genau wie bei der Silberfahrt in Hannover in Top-Besetzung an den Start gehen.
Technisch als auch taktisch perfekt eingestellt fuhr der Achter des RV „Weser“ im Zeitfahren zu Platz 4 und dass obwohl die Crew um Schlagmann Till Garbe ganz bewusst die Kräfte geschont hatte. Im Achtel als auch im Viertelfinale sollte die bewusste Krafteinteilung aus dem Zeitfahren schließlich belohnt werden. Mit dem Sieg im Achtelfinale gegen Berlin und dem Viertelfinalsieg gegen Lübeck machte der Hamelner Bundesliga-Achter den Einzug in die Top-4 Halbfinals perfekt. Der Traum vom Aufstieg in die 1. Ruder-Bundesliga lebte stärker denn je, denn zu diesem Zeitpunkt stand schon fest, dass für den Aufstiegskonkurrenten aus Pirna nur noch Platz 5 möglich war. Im Top-4 Halbfinale wartete nun das überraschend starke Bundesligateam aus Lübeck. Mit Präzision und einem Bärenstarken Auftritt setzte sich der Achter des RV „Weser“ am Ende souverän gegen die Konkurrenz aus Lübeck durch und konnte so den A-Finaleinzug perfekt machen. Das fast unmögliche schien nun möglich. Mit einem Sieg im A-Finale gegen den schon feststehenden Bundesliga-Aufsteiger aus Berlin würde den Traum vom Bundesliga-Aufstieg wahr werden lassen. Das Team um Schlagmann Till Garbe warf noch einmal alles in die Waagschale. Technisch als auch taktisch zeigte der Hamelner Bundesliga-Achter eines ihrer besten Rennen, doch am Ende setzte sich der Hauptstadt-Achter aus Berlin mit gerade einmal 0,18 Sekunden denkbar knapp durch.
Der Traum vom Aufstieg in die 1. Ruder-Bundesliga zerplatze somit in der aller letzter Sekunde. Trotz der Enttäuschung auch in diesem Jahr den Aufstieg nur um Millimeter verpasst zu haben, zeigte der Achter des RV „Weser“ mit Platz 2 und dem Gewinn der Silbermedaille, dass dieses Team im nächsten Jahr alles daran setzten wird um den Traum vom Rudern in der 1. Ruder-Bundesliga für den Verein, die Stadt und die Region wahr werden zu lassen.
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Am Samstag starteten auf der Binnenalster in Hamburg wieder die 50 besten Clubachter aus Deutschland beim 4. Lauf der flyeralarm Ruder-Bundesliga. Unter ihnen der Bundesliga-Achter des RV „Weser“ Hameln in der 2. Liga.
Nach dem beeindruckenden 2. Platz in Hannover nutzte der Bundesliga-Achter des RV „Weser“ Hameln die letzten drei Wochen intensiv um weiter an der Mission 1. Ruder-Bundesliga zu pfeilen. Die Chancen auf eine Topplatzierung vor der einmaligen und geschichtsträchtigen Kulisse des Hotels „Vier Jahreszeiten“ standen gut, denn der Hamelner Bundesliga-Achter konnte auch an diesem Wochenende in Bestbesetzung an den Start gehen.
Die Bundesliga-Crew aus der Rattenfängerstadt startete famos in den Wettkampftag. Im Zeitfahren reichte die Zeit von 0:40,25 Sekunden zu Platz 2. und dem direktem Ticket für das Top-8 Viertelfinale. Im Viertelfinale präsentierte sich die Mannschaft um Schlagmann Till Garbe in absoluter Aufstiegsform. Der deutliche Viertelfinalsieg gegen Dortmund bedeutete das Erreichen des Top-4 Halbfinals.
Im Halbfinale wartete genau wie beim 3. Lauf der flyeralarm Ruder-Bundesliga nun der Bundesliga-Achter aus Hannover. Nachdem das Rennen bei 200m noch völlig offen war, setzte sich der Achter aus der Landeshauptstadt am Ende denkbar knapp mit gerade einmal 3/10 Sekunden gegen die Achtercrew aus Hameln durch. Die Enttäuschung über das denkbar knapp verpasste A-Finale war nicht nur im Team sondern auch bei den zahlreich mitgereisten Fans zu spüren. Im Kampf um Platz 3. (B-Finale) wartete nun das Team aus Rüdersdorf, also ein direkter Konkurrent um die Aufstiegsplätze in die 1. Ruder-Bundesliga. Der Achter aus der Rattenfängerstadt legte vom Start weg alles in die Wagschale und wurde dafür leider nicht belohnt. Am Ende ging das B-Finale mit kaum sichtbaren 4/100 Sekunden verloren. Somit beendete das Team des RV „Weser“ Hameln den 4. Lauf der flyeralarm Ruder-Bundesliga mit dem undankbaren 4. Platz.
Die Crew von der Weser fuhr am Ende des Tages mit gemischten Gefühlen in die Heimat. Vor dem 5. und letzten Lauf der flyeralarm Ruder-Bundesliga, der in Münster stattfindet, hat der Hamelner-Achter nun 3 Punkte Rückstand auf die Konkurrenz aus Pirna und Rüdersdorf, die zurzeit Platz 2. und 3. in der Tabelle belegen.
Zum Hamburg-Kader gehören: Roelof Bakker, Ronald Bakker, Christopher Winnefeld, Thorben Hake, Fabian Schönhütte, Jan Jedamski, Torben Jedamski, Till Garbe, Lars Adomat, Nils Hawranke, Dennis Hupe und Steuerfrau Mareike Adomat.
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Am Samstag fand die 3. Station der Ruder-Bundesligasaison in Hannover statt. Der Hamelner Bundesliga-Achter meldete sich mit der Silbermedaille eindrucksvoll im Kampf um die Aufstiegsplätze zurück. Aus den Erfahrungen von Frankfurt und Münster entschied sich die Hamelner Crew bewusst dafür, im Zeitfahren nicht alle Karten auf den Tisch zu legen. Die bewusste Krafteinteilung im Hinblick auf den langen Wettkampftag sollte schließlich belohnt werden. Mit einer Leistungsexplosion wurde sowohl das Achtelfinale als auch Viertelfinale souverän gewonnen. Gegner wie Rüdersdorf oder Pirna waren an diesem Wochenende gegen den stark rudernden Hamelner Bundesliga-Achter chancenlos. Im Halbfinale wartete nun der Heimstarke Bundesliga-Achter aus Hannover. Nachdem das Rennen bei Streckenhälfte noch völlig offen war, brillierte der Hamelner Achter auf der zweiten Streckenhälfte mit technischer Präzision und kraftvollen Ruderschlägen. Am Ende setzte sich das Hamelner Flaggschiff mit 2/10 Vorsprung gegen die Heimstarken Hannoveraner durch. Erstmals in der Ruder-Bundesliga Geschichte erreichte der Hamelner Achter somit das A-Finale, indem nun die Top-Favoriten aus Berlin warteten. Am Ende setzten sich hier die Top-Favoriten aus Berlin denkbar knapp gegen den Hamelner Bundesliga-Achter durch. Trotz der Niederlage im A-Finale kannte die Freude keine Grenzen, denn die Silbermedaille und der 2. Platz bedeutete das Beste Resultat in der Ruder-Bundesliga Geschichte für den RV Weser und ganz wichtige Punkte im Kampf um den Aufstieg in die 1. Ruder-Bundesliga.
von links: Roelof Bakker, Ronald Bakker, Christopher Winnefeld, Thorben Hake, Fabian Schönhütte, Jan Jedamski, Torben Jedamski, Till Garbe und Steuerfrau Merle Wessel. Das Team wurde von Lars Adomat, Nils Hawranke und Dennis Hupe in Hannover komplettiert.
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In der Aasee-Arena in Münster waren am Wochenende wieder die 48 beste Sprintteams Deutschlands am Start. Unter ihnen der Ruderverein „Weser“ Hameln. Nach Platz 4 in Frankfurt wollte der Hamelner Achter eigentlich in der Tabelle nach oben klettern.
Nach Platz 2 im Zeitfahren und Sieg im Achtelfinale war der Weg geebnet um durch Platz 1 oder 2 im Viertelfinale in die TOP 4 der 2. Liga zu fahren. Die Sicherheit im jungen Team war aber wohl zu groß und so wurde das Team von den extrem Startschnellen Duisburgern überrumpelt. Nach 2 unsauberen Schlägen auf Streckenhälfte Zog dann auch Rüdersdorf vorbei. Die Zuschauer sahen hier das spannendste Rennen des Tages. „Wenn 4 Boote innerhalb eine halben Sekunde sind, dann ist das faszinierend für jeden. Wenn es dann nicht ganz reicht, dann ist das Sport. Hier wird der kleinste Fehler bestraft“, sagte Roelof Bakker, Teamleiter der Hamelner Sprintmannschaft.
In den letzten 2 Rennen ging es darum, um Platz 5 zu fahren. Nach Sieg gegen Dresden im 3. Halbfinale, musste man sich im Endlauf dem Hannoverschen Ruder-Club geschlagen geben. Mit Gesamtplatz 6 waren aber trotzdem alle zufrieden. „Wir hatten keine schlechten Rennen. Es lief immer sehr gut. Wir haben keinen Grund sauer auf uns zu sein.“ so Bakker.
Auch wenn das Hamelner Team 5 Punkte Rückstand auf einen Aufstiegsplatz hat, hat das jüngste Team der Liga sein Ziel nicht aus den Augen verloren. „Wenn wir jetzt aufgeben und Rüdersdorf, Berlin und Pirna ziehen lassen, dann haben wir hier nichts verloren. Wir werden bis zum Ende kämpfen und wollen aufsteigen“, so Fabian Schönhütte, der zusammen mit Bakker die Aktionen des Teams leitet.
v.l. Lars Adomat, Ronald Bakker, Fabian Schönhütte, Thorben Hake, Torben Jedamski, Till Garbe, Roelof Bakker, Nils Hawranke und Steuerfrau Merle Wessel
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Am vergangenen Samstag fand der erste Lauf der flyeralarm-Ruder-Bundesliga in der Frankfurter Mainarena statt. Mit der Startnummer “2″ auch am Start das Boot “Sparkasse Weserbergland” mit den Athleten des Ruderverein “Weser” Hameln.
Nach durchwachsenen Trainingsleistungen blickte das Team um Steuerfrau Mareike Adomat pessimistisch auf die ersten Rennen der neuen Saison. Um so überraschender war der Sieg über den Hauptstadtachter aus Berlin, der sich mit mehreren WM-Teilnehmern im Vorfeld der Saison verstärkt hatte, und die letztjährigen Dauerkonkurenten aus Rüdersdorf.
„Nach dem Sieg im Zeitfahren waren wir sehr optimistisch, dass wir heute was reißen können.“, meinte Roelof Bakker, Team Captain der Hamelner, über das Zeitfahren. Es folgte ein souveräner Sieg im Achtelfinale über Absteiger Düsseldorf und den letztjährigen Unfallgegner aus Duisburg. Mit einem 2. Platz im Viertelfinale, hinter den späteren Tagessiegern aus Pirna, machte das Hamelner Team den Einzug in die TOP 4 der 2. Ruderbundesliga perfekt.
Nach einer langen, 6 stündigen Pause trat das Hamelner Team um 19:30 Uhr zum Halbfinale gegen den Hauptstadtachter aus Berlin an. „Wir haben leider unseren Rhythmus nicht richtig gefunden, den wir vorher hatten. Da war einfach der Wurm drin“, erklärt sich Fabian Schönhütte diese Leistungsschwankung. Dieses Phänomen setzt sich auch im B-Finale durch, sodass die junge Crew (Durchschnitt 20 Jahre) am Ende nur die „Goldene Ananas“ bekam.
„Wir können sehr zufrieden mit der Leistung sein und wissen jetzt, wo wir sind, und wollen in 4 Wochen in Münster ein Feuerwerk abbrennen und auf einen Aufstiegsplatz klettern!“, sagte Roelof Bakker nach dem Start in Frankfurt.
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Seit einiger Zeit ist der neue Vereinskalender bei Frau Depping erhältlich.
Dieser kann für 15€ bei ihr erworben werden. Dieser beinhaltet wunderbare Bilder unserer Bundesliga Mannschaft, die den 5ten Platz in der 2ten Bundesliga erreicht hat.
Ein zusätzlicher Verkaufstag ist der Neujahrsempfang.
Dieser Kalender ist limitiert auf 100Stück also solange der Vorrat reicht.
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In einem packenden Finale um Platz 5 bezwang das Team um Kapitän Christoph Mader den Tabellenführer Karlsruhe und sicherte sich so einen Aufstiegsplatz in der Gesamttabelle.
Die Binnenalster in Hamburg bot eine traumhafte Kulisse für den 4. Lauf der Ruder-Bundesliga. Bei angenehmen Temperaturen und meist sonnigem Himmel startete die Mannschaft des RV Weser mit einem Sieg über den Ruder Club Witten in den Tag. Mit der fünftschnellsten Zeit des ersten Rennens ging es für die Hamelner Crew direkt in das Achtelfinale gegen Osnabrück. Auch diese Mannschaft stellte kein Hindernis auf dem Weg in die Top-Drei der Gesamtwertung dar. Als nächster Gegner wartete der Lokalmatador Allemannia Hamburg. Nur eine Zehntel-Sekunde trennte die beiden Mannschaften nach der Renndistanz von 260m. Leider hatte die Hamelner Mannschaft hier das Nachsehen. Auch wenn es damit „nur“ noch um die Plätze 5-8 des Tages ging, war dennoch klar, dass der Weg in die Aufstiegsplätze offen stand. Die unmittelbaren Gegner in der Tabelle waren bereits geschlagen. Zusätzliche Motivation für die letzten, entscheidenden Rennen war sicherlich auch die Silbermedaille im Leichtgewichts-Doppelvierer von Vereinskameradin Nora Wessel bei den U23-Welmeisterschaften in Brest/Weißrussland. Gespannt verfolgten die Ruderer des Bundesliga Teams das Finalrennen live im Internet. Danach folgten zwei souveräne Auftritte, im Halbfinale gegen Rüdersdorf und im Finale gegen den Tabellenführer Karlsruhe. Damit sicherte sich das Team den Einzug unter die besten drei Mannschaften der Saison und damit einen Aufstiegsplatz für die Ruder-Bundesliga 2011. Diese hervorragende Ausgangsposition gilt es im nächsten Lauf im Rahmen des Maschseefestes in Hannover am 14.08. zu verteidigen.
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Zum dritten Renntag in der im Vorjahr gegründeten Ruder-Bundesliga trafen sich 46 Achtercrews aus ganz Deutschland in Krefeld. Die Königsklasse des Rudersports maß sich auf dem Elfrather See über die Sprintdistanz von 380 Meter. Und das bei fast 38 Grad Celsius.
Nach dem zweiten Renntag teilte sich die Hamelner Mannschaft des Rudervereins „Weser“ den fünften Platz mit dem Team von Hansa Dortmund in der Tabelle der 17 Boote umfassenden 2. Bundesliga.
Ziel des Hamelner Bundesligakaders war es, den Anschluss an die Tabellenspitze nicht zu verlieren. Dazu waren mit dem TeamCaptain Christoph Mader, Michael Ruhe, Jan-Martin Broer, Nils Hawranke, Fabian Schönhütte, Lars Adomat, Roelof und Roland Bakker, Sebastian Fussek , Frederik Schumann und Steuerfrau Mareike Adomat nach Krefeld angereist. Bereits im Vorlauf, dem Zeitfahren, setzten die Hamelner mit dem vierten Platz ein deutliches Signal. Aber auch der Verfolger in der Tabelle, der Münchener Ruderclub, zeigte mit dem Sieg im Zeitfahren seine Ambitionen auf die Tabellenspitze.
Der RVW konnte seinen Achtelfinallauf ganz klar gegen die Crews aus Osnabrück und Marburg für sich entscheiden. Dieser Sieg bedeutete für das Team im Viertelfinale direkt gegen den Tabellenführer, den Badenachter aus Karlsruhe und den Duisburger Achter antreten zu müssen. Hier setzten sich erwartungsgemäß die Karlsruher durch.
Das Halbfinale ging dann an die um zwei Juniorenweltmeister verstärkten Münchener, dem an diesem Tag dominantesten Boot der 2. Ruder-Bundesliga. Im Finallauf trennte die Hamelner nur eine Zehntelsekunde vom dritten Platz, den die Crew von Favorite Hammonia Hamburg erzielte. Der Badenachter musste sich erstmalig geschlagen gegen die starken Münchener geschlagen geben, die verdient den Tagessieg davontrugen. Eine kleine Auszeichnung in Silber und Gold gab es für das Hamelner Team bei der Siegerehrung – die goldene Ananas in der Dose – als Motivation für die nächsten Rennen
Insgesamt ist das Ziel des RVW erreicht worden. Mit den weiteren 14 Tabellenpunkten konnte das Team auf den vierten Tabellenplatz aufrücken. Für den am 24.07 stattfindenden Wettkampftag in Hamburg zeichnet sich schon jetzt ein spannender Kampf auf der Binnenalster um die ersten Tabellenplätze ab. Die Fans und Sportinteressierten sollten sich auf alle Fälle den 14.08. vormerken, da trifft sich die RBL zum fünften Wettkampftag auf dem Maschsee in Hannover.
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Diesmal durften „die jungen Wilden“ an den Start, meinte Team-Capitain Christoph Mader, der ebenfalls seine Funktion an Philipp Menke abtreten musste. Das gesamte Schlaghaus um Michael Ruhe konnte an diesem Wochenende nicht antreten. Daher wurden die letzten fünf Wochen genutzt um dieSpitze – zu ersetzen.
Gleich das erste Rennen, der time trial, also das Zeitfahren in dem sich entscheidet wer der Gegner in Achtelfinale wird, lief hervorragend für die Hamelner Crew. Mit dem sechsten Platz im Zeitfahren zeigten auch „die jungen Wilden“, dass sie das Potential haben in der RBL mitzuhalten. Im Achtelfinale lag die Führung ganz klar bei den Hamelnern, die im Zieleinlauf aufgrund eines technischen Fehlers den Sieg abgeben mussten. Nur eine Zehntel Sekunde fehlte, um direkt unter die ersten Acht zu kommen.
Das Viertelfinale gegen Hansa Ratzeburg konnte die Hamelner Crew klar für sich entscheiden. Im Halbfinale mussten sie sich jedoch dem Hannoverschen Ruderclub geschlagen geben.
Eine klare Entscheidung war dann das Finalrennen gegen die Mannschaft von Angaria Hannover. Hier konnte sich die Crew um Schlagmann Nils Hawranke – auf Backbord: Nils Hawranke, Moritz Menzel, Ronald Bakker, Philip Dennis und Lars Adomat und auf Steuerbord: Roelof Bakker, Fabian Schönhütte, Christopher Winnefeld, Christian Nittinger, Frederik Schumann, Philipp Menke sowie die Steuerfrau Mareike Adomat- klar durchsetzen.
Der elfte Platz in Castrop-Rauxel brachte weitere 7 Tabellenpunkte. Nach dem zweiten Renntag teilen sich die Hamelner jetzt mit Hansa Dortmund den 5. Tabellenrang.
Der Kampf um die oberen Tabellenränge ist entbrannt. Am 10. Juli ist der dritte Renntag in Krefeld.
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Gelungener Auftakt des RVW in der 2. Ruderbundesliga. Insgesamt 17 Mannschaften kämpften in Frankfurt um die ersten Punkte in der 2.RBL.
Im ersten Rennen, dem Zeitfahren wurde der 6. Platz vom RVW belegt. Das darauf folgende Achtelfinale konnte die Hamelner Crew souverän für sich entscheiden. Der neue Achter hat damit gleich seine Feuertaufe bestanden.
Gestern Abend war es dann soweit, der Ruderverein “Weser” schaffte es gleich bei seinem ersten Auftritt in der RBL in das “kleine Finale” zu kommen.
Mussten sich die Hamelner im Halbfinale noch dem Baden-Achter aus Karlsruhe geschlagen geben, waren die Gegner im “kleinen Finale” keine Unbekannten, es war die Mannschaft des Hannoverschen Ruder-Clubs von 1880. Das packende Rennen konnte der RVW für sich entscheiden. Dritter Platz in der 2. RBL an den RVW. Die Hamelner mussten sich auf dem Weg auf das Siegertreppchen nur den beiden Erstplazierten, dem Baden-Achter und dem RC Favorite-Hammonia Hamburggeschlagen geben.
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Pünktlich ist der von der Sparkasse Weserbergland gestiftete Rennachter beim RVW eingetroffen. Das Boot von der renommierten Bootswerft Empacher wurde von den Aktiven mit modernsten Flügelauslegern ausgestattet. „Dieses Boot ist auf einer 2.000m Distanz um rund 2 Sekunden schneller als unsere derzeit genutzten Achter“ ist sich Vereinspräsident Helmut Griep sicher. Auf das Wasser gehen durfte das Boot jedoch „aus klabautermanntechnischen Gründen“ noch nicht, da die Bootstaufe erst am 11.April in Polle vorgenommen wird. Die Vorbereitungen für die Ruderbundesliga laufen damit weiter nach Plan.
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Am Samstag um 17.00 Uhr viel der Startschuss für das erste Rennen in diesem Jahr für den Achter des Rudervereins „Weser“. 2.500 m zum Auftakt beim Heineken-Roeivierkamp auf der Amstel in Amsterdam. Dann war warten angesagt. Bei Temperaturen um den Gefrierpunkt mussten die abgekämpften Athleten eine Stunde ausharren bis das 250 m Rennen gestartet wurde. Am nächsten Tag ging es dann erneut auf die Amstel. Morgens auf die 750 m Strecke und am Abend dann das Abschlussrennen über 5.000 m.
Im Spitzenfelde der Regatta, der 1. Division, erwartete die Hamelner ein sehr hohes Leistungsniveau, es konnte zwar nur der 10. Platz in der international besetzten Abteilung errudert werden, ein Blick auf die Gesamtergebnisse relativiert den Platz der Hamelner Spitzensportler jedoch erheblich. Den 11. Platz belegte mit dem Vegesacker Achter eine Mannschaft aus der ersten Bundesliga.
Das als Vorbereitung für den Head of the river in London und die anstehende Bundesligasaison gedachte Rennen hat damit die Erwartungen erfüllt. „Ein ebenso anstrengendes wie schönes Wochenende“ resümierte Team-Capitain Christopher Mader.
Für den RVW starteten: Christian Nittinger, Ronald Bakker, Christopher Winnefeld, Nils Hawranke, Lennart Hawranke, Christoph Mader, Jan- Martin Bröer, Michael Ruhe, und Steuerfrau Merle Wessel.
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Hameln/Polle. Der traditionsreiche Ruderverein Weser schlägt ein neues Kapitel in seiner stolzen 125-jährigen Rudergeschichte auf. In der kommenden Saison startet er mit seinem Achter in die neugeschaffene 2. Bundesliga. Erstmals werden Jedamski, Bröer, Ruhe und ihre Kameraden in Frankfurt in diesem anspruchsvollen Rahmen um Bestzeiten rudern. Mit an Bord sind die Steuerfrauen Merle Wessel und Mareike Adomat. Die große Überraschung kommt aber noch: Zur neuen Liga-Herausforderung gibt es einen neuen Achter. Dafür sorgt die Sparkasse Weserbergland, die in diesem Jahr ihr Hundertjähriges feiert, während der Ruderverein auf 125 Jahre zurückblickt, was schon ungemein verbindet.
Vorstandsvorsitzender Friedrich-Wilhelm Kaup hat es so ausgedrückt: „Der Achter, der ist die Königsklasse. Und für 2010, dem Jahr des 100. Geburtstages der Sparkasse haben wir gesagt, da ziehen wir besonders kraftvoll durch – und das ist jetzt die Überraschung für die Öffentlichkeit – wir sponsern unseren Ruder-Recken einen hochmodernen Achter.“
Das Sportgerät ist vom Feinsten. Mit diesem „R 86 Aluminium“ und ein Quentchen Glück darf die Acht auf mehr hoffen als nur einen Achtungserfolg. „Wir schauen künftig auf die Acht, die in diesem Boot sitzen und in der Bundesliga rudern werden. Allein 23 Siege in Wolfsburg, neun Landesmeistertitel – eine eindrucksvolle Bilanz! Und diese zeigt auch das enorme sportliche Potential, das der Ruderverein Weser von 1885 vorhält. Das ist für einen privaten Verein dieser Größenordnung nicht selbstverständlich“, so Kaup weiter.
Der Rudervereins-Vorsitzende Helmut Griep zeigte sich von soviel Heimat- und Sportverbundenheit beeindruckt. Bei einer Pressekonferenz in dem idyllischen Weser-Ort Polle stellte er zudem weitere Gemeinsamkeiten fest. Sowohl für seine Wassersportler als auch die Sparkasse Weserbergland, die in Polle mit einer Geschäftsstelle zeigt, ist es der südlichste Bezugspunkt im Aktionsbereich des Weserberglandes. Und so ist es auch nicht weiter verwunderlich, wenn am „südlichsten Rand des Heimatgewässers“ – so Helmut Griep – die „Achtertaufe und Trainingsverpflichtung“ stattfindet, gefolgt von dem „Anrudern von Polle nach Hameln“.
Pressewart Dirk Adomat freut sich schon jetzt auf den prächtigen Anblick, den das Weserufer an diesem 11. April bei Polle bieten wird. „Passend zum Jubiläum wollen wir, wenn es geht 125 Ruderer auf die 40 Kilometer lange Wasserstrecke in die Rattenfängerstadt bringen.“ Und mitten drin zeigt sich der neue Rennachter „Sparkasse Weserbergland“.
Wer weiß: Vielleicht macht die „Sparkasse Weserbergland“ – so wird der Super-Achter heißen – auf diese Weise in der Finanzhochburg Frankfurt das Rennen? Auf dem Wasser natürlich.
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Im letzten Jahr erhielten 37 Achter die Lizenz zum Start in der neu gegründeten Ruderbundesliga. Der Ruderverein „Weser“ wollte sich noch nicht auf das Wagnis einlassen, zumal die Starts zu Terminüberschneidungen mit anderen wichtigen Regatten geführt hätten.
Bis jetzt haben insgesamt 45 Achter, darunter 12 Frauenteams die Lizenzierung für die Saison 2010 erhalten. Darunter auch der RVW. Aber die Meldefrist läuft noch und es können noch weitere Teams dazukommen. Wie stark die 1. und 2. Bundesliga besetzt sein wird steht noch nicht fest. Es wird aber einen harten Kampf am 15. Mai in Frankfurt um die wenigen freien Plätze in der 2. RBL geben. Die Aktiven des RVW rechnen derzeit damit, dass auch eine 3. RBL eingerichtet werden könnte.
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Bislang war der Ruderverein „Weser“ auf nationalen und internationalen Regatten erfolgreich. Jetzt plant der RVW den Einstieg in die im letzten Jahr gegründete Ruderbundesliga (RBL). Das erste Rennen der Saison 2010 findet am 15.Mai in Frankfurt statt und ist gleichzeitig die Qualifikation für die Restplätze der 2. Bundesliga. Ein Unterfangen, das nicht ganz leicht werden wird, da auch viele andere namhafte Vereine sich für die RBL neu angemeldet haben. Wenn alles klappt, dann stehen weitere RBL-Regatten in Castrop-Rauxel, Krefeld, Hannover, Hamburg und Mülheim auf dem Plan. Schon im letzten Jahr war die RBL mit ihren Achter-Rennen ein Publikumsmagnet, da bei den Kurzstreckenrennen sowohl die Start- als auch die Zielphase gut einsehbar sind und die spannenden Kämpfe für jede Menge Stimmung am Ufer sorgten.
Aus 21 Bewerbungen müssen sich 16 Teilnehmer für den Bundesligakader qualifizieren. Den Startschuss hierfür gaben Cheftrainer Jörg Sehrbrock und Team-Capitain Christoph Mader bereits in der zweiten Januarwoche. Nachdem der Rudersteg des RVW bei Schneesturm und Minusgraden vom Schnee freigeschaufelt und enteist war, gab eine Videoanalyse Erkenntnisse über die Rudertechnik. Dem war ein erster 500 m Test auf dem Ruderergometer vorangegangen. Als gesetzt dürfen sich die beiden Steuerfrauen Merle Wessel und Mareike Adomat betrachten.
Die Mannschaft wird aus Nachwuchsrudereren und – mit Jan-Martin Broer und Michael Ruhe – aus ehemaligen Olympiateilnehmern bestehen. „Wir verfolgen das Prinzip, die Leistungsträger länger am Regattasport zu binden damit sie möglichst lange ihre Erfahrungen an die jüngeren Leistungssportler weitergeben können“ führt Team-Capitain Christoph Mader aus, „ das führt zu einem Altersspektrum im Kader von 17 bis 30 Jahren.“
Derzeit wird vier bis achtmal wöchentlich am Bootshaus trainiert. Längeres Wassertraining, das derzeit meist nur am Wochenende stattfindet, wird aber erst wieder möglich sein, wenn die Tage länger werden, da viele aus der Mannschaft studieren oder berufstätig sind.
Die nächsten Aufgaben stehen am 06./07.März in Amsterdam an (4 Strecken von Sprint 250 m bis 5.000 m Langstrecke) und am 27.03. beim „Head of the river Thames“ in London an. Hier haben sich die Hamelner Ruderrecken im letzten Jahr in einem Feld von fast 500 Booten mit dem 49. Platz den Startplatz in der 1.Division erkämpft. Für eine reine Vereinsmannschaft eine mehr als beachtenswerte Leistung. Es werden beim diesjährigen „Head“ zwei Hamelner Achter auf die 7 km lange Strecke gehen. Auch beim Mastersrennen am 28.03. wird der RVW vertreten sein.
Der nächste Test für den 16-er Kader ist für den 10. und 11.April geplant. Die Lübecker Regatta am 01. und 02.Mai wird als Vorbereitung zur zwei Wochen später stattfindenden RBL-Qualifikation in Frankfurt genutzt. Bis dahin wird weiter trainiert.
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