Starker Auftritt beim Herbstsprint in Hannover
von Jonathan Schlösser:
Beim Herbstsprint in Hannover am 26.9. zeigte die Trainingsmannschaft des RV Weser Hameln starke Leistungen und konnte gleich mehrere Rennen für sich entscheiden.

Im Doppelzweier überzeugten Leo Lüthe und Birger Günter mit einem starken Auftritt. Das Duo ließ der Konkurrenz keine Chance und sicherte sich souverän den Sieg.
Auch Sophie Sporleder präsentierte sich im Einer in hervorragender Form. Mit einem überzeugenden Rennen fuhr sie ebenfalls einen souveränen Sieg ein.
Besonders wichtig mit Blick auf die bevorstehende Deutsche Sprintmeisterschaft waren die Auftritte der beiden Großboote.
Der B-Doppelvierer mit Till Clodius, Leon Juretzki, Leo Lüthe und Birger Günter sowie Steuerfrau Julika van Cattenburg nutzte das Rennen als wichtigen Härtetest auf dem Weg zu den Deutschen Sprintmeisterschaften. Die Mannschaft zeigte eine konzentrierte und entschlossene Leistung und setzte sich gegen die Konkurrenz durch. Am Ende stand der Sieg.
Ebenfalls für die Deutschen Sprintmeisterschaften getestet wurde der B-Junioren-Achter. In einem starken Feld traf die Mannschaft auf Besetzungen, die im Schnitt zwei Jahre älter waren. Umso höher ist die Leistung des Hamelner Achters einzuschätzen: Tjark Hühne, Jork Wiese, Leonard Sawitzki, Lasse Jentsch, Till Clodius, Birger Günter, Leo Lüthe und Leon Juretzki mit Steuerfrau Kaja Schedlitzki behaupteten sich stark und ruderten auf einen hervorragenden dritten Platz.
Gerade im Hinblick auf die Deutsche Sprintmeisterschaft war der Wettkampf damit ein wertvoller Test. Der Achter konnte wichtige Erfahrungen im direkten Vergleich mit älteren und körperlich erfahrenen Mannschaften sammeln und zeigte dabei, dass mit dem Hamelner Nachwuchs zu rechnen ist.
Der Herbstsprint in Hannover bot damit eine gelungene Standortbestimmung für die Trainingsmannschaft des RV Weser Hameln. Mehrere Siege, ein dritter Platz des jungen B-Junioren-Achters und die gewonnenen Erfahrungen in den Großbooten geben Rückenwind für die kommenden Aufgaben.
Nun gilt es, die Eindrücke aus Hannover in die letzten Trainingseinheiten mitzunehmen und bei den Deutschen Sprintmeisterschaften alles auf dem Wasser zu lassen.