Masters: Erfolgreicher Saisonabschluss in Hamburg

Bei dem 28. FariCup in Hamburg waren am Wochenende gleich 5 Achter mit RVW-Beteiligung und ein Gig-Doppelvierer vertreten. Darüber hinaus tummelten sich viele nun für andere Vereine startende Hamelner in Hamburg, so dass nach den Rennen auch ein reger Austausch stattfand.

Mit einer sehr schnellen Zeit von 30:36 Minuten siegte der Gig-Renngemeinschaftsachter Dortmund, Höxter, Rinteln und Hameln um Schlagmann Ole Dinkela bei den Masters C. Damit war die Mannschaft auch der zweitschnellste Gig-Achter aller Altersklassen.

Achim Kerker, Ole Dinkela, Christoph Plaas, Volker Himmer, Carsten Burhenne. Lutz Pammel, Peter Tschiersch, Marc Wessel, Klaus Schulze

Zwei Minuten länger waren die Masterinnen D um Anne Gerlach und Antje Ceyssens mit ihren Ruderkameradinnen aus Hannover (Rugm. Angaria, DRC, HRC) und der erfahrenen Steuerfrau vom EKRC Kiel unterwegs. Sie gewannen nicht nur ihre Altersklasse D sondern als relativ (und absolut) schnellstes Boot gegen die vier jüngeren Masterinnen-Achter auch den Sina-Ingber-Pokal, den sie stolz von der Namensgeberin persönlich entgegen nehmen konnten.

Annette Winghardt, Sabine Siegmund, Nele Kiesel, Elke Neumann, Antje Ceyssens, Sus Imhof, Johanna Kiesel, Susanne de Vries, Anne Gerlach
In der Startzone: Albrecht Garbe, Dirk Schünemann, Jens Laparose, Moritz Kleine, Stefan Behrens, Christoph Wahle, Thoma Rautmann, Markus Baukmeier, Christoph Siekmann
Bei der Fari: Wolfgang Sauer, Christine Steding, Rolf Schaper, Kay Götte, Lothar Kerl, Jürgen Steinert, Christoph Garbe, Frank Nissel, Werner Steding























Die beiden RVW-Achter um Schlagmann Dirk Schünemann bei den Rennachtern Masters C und um Schlagmann Christoph Garbe bei den Gig-Achtern Masters E mussten sich jeweils den starken Hamburger Mannschaften geschlagen geben.

Volker Himmer, Diana Mahn, Renate Dreier, Christiane Wegener, Elke Adam

Nicht zufrieden waren die Frauen im Gig-Doppelvierer Masters D um Schlagfrau Renate Dreier aus Höxter und Volker Himmer an den Steuerseilen. Trotz konstanter Geschwindigkeit und guten Bootslauf konnten sie den Erfolg aus dem letzten Jahr nicht wiederholen und mussten sich mit dem vierten Platz begnügen.

Die schnellste Zeit, 29:20, aller Hamelner Achter erzielte übrigens Felix Finkeldey mit seinen Ruderkameraden aus Hamburg, die nun in knapp zwei Wochen beim Basel-Head eine bessere Platzierung anstreben.

Vielen Dank auch an den RV Teichwiesen für die Gastfreundschaft.

Interessierte finden weitere Fotos vom Renngeschehen und der Siegerehrung auf der Seite des Veranstalters.