Ruderverein Weser von 1885 e.V.

Neuigkeiten aus dem Vereinsleben des RV Weser Hameln

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Schnupperkurs für Erwachsene ab April 2012

Dienstag 24. Januar 2012 von Anne Gerlach

An sechs Übungstagen werden die Grundlagen des Ruderns erlernt, also die Ruderbewegung selbst und die wichtigsten Manöver. Der Einführungsabend dient dem Kennenlernen der Teilnehmer und des Sportgeräts sowie der nötigen theoretischen Grundlagen. Alle weiteren Übungseinheiten finden direkt im Boot statt. Die Teilnehmer versichern, daß sie schwimmen können. Wir rudern in Zweiern und Vierern, dabei ist immer ein Übungsleiter im Boot. Den Abschluß des Kurses krönen wir mit einer Tagesfahrt auf der Weser.

Einführung:
Montag, 23.4.2012, 19 Uhr

Training:
immer mittwochs, 17.30 Uhr am 25.April., 2., 9., 16., 23., 30. Mai

Die Gebühr in Höhe von 90,00 € wird zu Kursbeginn bezahlt; im Fall des Beitritts zum Ruderverein Weser wird sie in voller Höhe auf den Vereinsbeitrag angerechnet.
Voranmeldung sowie Fragen zum Kurs bitte an

Christoph Garbe Christoph.Garbe [Email Adresse: Christoph.Garbe #AT# googlemail.com - ersetze #AT# durch @ ]

Christine und Werner Steding Werner.Steding [Email Adresse: Werner.Steding #AT# t-online.de - ersetze #AT# durch @ ]

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Neujahrsempfang 2012

Mittwoch 11. Januar 2012 von Frank Höltje

Text: AWESA

Zwei Goldene Ehrennadeln: Trainer Sehrbrock feierte 1600 Siege!

Ruder-Coach nach Viertel-Jahrhundert ehrenamtlicher Tätigkeit geehrt. Dr. Dennis: „Er hat Erfolge gefeiert, an die vorher nicht zu denken war“


Die zahlreichen Geehrten des RV Weser Hameln (Bild: Anne Gerlach).

„Das war eines der erfolgreichsten Jahre unserer Vereinsgeschichte!“ Vereins-Chef Dr. Peter Dennis und die 418 Mitglieder des RV „Weser“ Hameln durften auf dem Neujahrsempfang mächtig stolz sein. Denn das, was die Ruderinnen und Ruderer des bereits seit 1885 bestehenden Traditions-Clubs geleistet haben, lässt sich vorzeigen. Nicht nur auf regionaler Ebene sondern deutschlandweit. Platz fünf für Nora Wessel bei der U23-WM in Amsterdam, zwei Mal Gold beim Baltik-Cup, vier Deutsche Meister-Titel bei den U17, U19 und U23-Junioren, eine Silber-Medaille auf der Deutschen Sprintmeisterschaft – die Erfolgsliste des Hamelner Ruder-Vereins scheint unendlich. Der Aufstieg des Männer-Achters in die 1. Bundesliga wurde nur um Haaresbreite verpasst. Und auch der allgemeine Ruderbetrieb und das Wanderrudern nehmen beim RV Weser eine wichtige Rolle ein. 2.856 Fahrten kamen im abgelaufenen Jahr zusammen. Dabei legten Hamelns Ruderer auf dem Wasser insgesamt 102.441 Kilometer (!) zurück. „Das waren tolle Leistungen“, zollte Dr. Dennis seinen Athleten Respekt.


Die Gäste lauschten den Rednern und den Musikeinlagen der ViKiLu-Schüler (Bilder: AWESA)

Aber nicht nur auf dem Wasser liefen die RVW-Mitglieder zur Höchstform auf. Mit dem Anbau des Bootshauses hat der Verein, so Dr. Dennis, „eine gelungene Erweiterung“ abgeschlossen. Dazu ist ein neuer Jugendraum entstanden. „Ohne die vielen Helfer und Sponsoren wäre es nicht gegangen“, weiß der RVW-Vorsitzende, der auch dem Landkreis, Landes- wie Kreissportbund dankte. Doch Dr. Dennis ging in seinem kurzweiligen Jahres-Bericht nicht nur auf die eigenen Erfolge ein. Er hob noch einmal vor, was die Menschen in 2011 bewegt hatte – und bekam von seinen zahlreichen Zuhörern erst gebannte Aufmerksamkeit, dann lebhaften Applaus. Unter den Gästen war neben den Vereins-Mitgliedern reichlich lokale Prominenz vertreten – wie Hamelns Bürgermeisterinnen Ursula Wehrmann (Grüne) und Silke Keil (CDU), der DRV-Ehrenvorsitzende Helmut Griep und KSB-Chef Fred Hundertmark.

Letzterem wurde eine besondere Aufgabe zuteil: Der Vorsitzende des Hameln-Pyrmonter Kreissportbunds überreichte Hans-Jörg Sehrbrock die Goldene Ehrenmedaille des KSB, die der Geehrte kurz zuvor auch schon vom Landessportbund erhalten hatte.

Fred Hundertmark (li.) ehrt Hans-Jörg Sehrbrock (Bild: AWESA)

Als Chef-Trainer und Stützpunkt-Coach war Sehrbrock ein Viertel-Jahrhundert ehrenamtlich für den RV Weser im Einsatz. In dieser Zeit war er für 1600 Siege (!) verantwortlich. Unter seiner Regie hatten es Michael Ruhe und Jan Martin Bröer gar in den Deutschen Olympia-Achter 2004 in Athen geschafft. „Er hat Erfolge gefeiert, an die vorher nicht zu denken war. Das ist eine enorme Leistung“, unterstrich Dr. Dennis. Mit Jan Jedamski, Sebastian Stolte und Patrick Pätzold hat ein Trainer-Trio die Nachfolge angetreten, dem Sehrbrock weiter beratend zur Seite stehen wird. „Er ist ein Freund klarer Worte. Und jeder, der sich im Leistungssport auskennt, weiß, was das heißt“, lobte Hundertmark den Erfolgs-Coach. Im Anschluss folgten die traditionellen Ehrungen der Sportler, die, so Dr. Dennis, „eines der besten Ruder-Reviere der Bundesrepublik Deutschland vor der Tür haben. Was Besseres gibt es nicht!“

Das Video zum Neujahrsempfang:

http://www.dewezet.de/portal/videos/freizeit-und-events_videoid,1191.html

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Herrenabend 2011

Mittwoch 4. Januar 2012 von Frank Höltje

Text und Bild: Rolf-Henning Schnell (rhs)

 

Beim traditionellen Herrenabend vom Ruderverein Weser wurden langjährige Mitglieder geehrt. Der Vorsitzende vom RV Weser, Dr. Peter Dennis (li.), gehörte selbst zu den Geehrten.

 

„Die Erfolge, die unsere aktiven Ruderer im abgelaufenen Jahr auf fast allen Gewässern Europas errungen haben, können sich sehen lassen.“ So RV „Weser“-Chef Dr. Peter Dennis vor vielen Ehrengästen beim traditionellen Herrenabend im Vereinsheim an der Tündernschen Warte.

 Im Jahre eins nach dem 125-jährigen Vereinsgeburtstag sei zwar die Quantität zurückgegangen, aber dafür sei die Qualität gestiegen. Das sei in erster Linie ein Verdienst von Chef-Trainer Hans Jörg Sehrbrock und seinem großen Mitarbeiterstab.

 Überragende Ruderinnen waren 2011 Nora Wessel als mehrfache Deutsche Meisterin sowie Nele Burgdorf, die auf dem Juniorinnen-Sektor auf Bundesebene für Furore sorgte.

 Dass der Verein auf eine so lange Tradition zurückblicken könne, habe er Männern zu verdanken, die neben ihrer Mitgliedschaft sich auch jahrzehntelang ehrenamtlich für die Belange des Vereins eingesetzt hätten. „Ihnen Dank zu sagen, sie zu ehren, ist mir heute ein besonderes Bedürfnis“, so Dr. Dennis. Für Jan Bredemeier (lebt heute in Berlin), Markus Johlen (wohnt in München) sowie Heinrich Siemer gab es die Ehrennadel für 25-jährige Mitgliedschaft. Bereits 40 Jahre Rudergeschichte verkörpern Martin Garbe und der Vorsitzende selbst, denen die goldene Nadel ans Revers geheftet wurde – und zwar vom 2. Vorsitzenden Frank Höltje.

 Mehr als ein halbes Jahrhundert, genau 60 Jahre, sind Horst Baum, Wilhelm Bonhagen, Klaus Meyer und Heinrich Semke im Verein.

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Beitragsanpassung ab 01. Januar 2012

Mittwoch 4. Januar 2012 von Frank Höltje

Aufgrund des Beschlusses der Jahreshauptversammlung vom 18. Februar 2011 sind mit Wirkung vom 01. Januar 2012 folgende Beitragssätze gültig:

   

aktives Mitglied (volljährig) 228,00 €
passives Mitglied 96,00 €
auswärtiges Mitglied 96,00 €
Mitglied der Jugendabteilung 120,00 €
Student(in)/Auszubildende(r) 120,00 €
Familienmitgliedschaft 330,00 €

Der Aufnahmebeitrag beträgt 25% des jeweiligen Jahres-beitrages.  

Bitte ändern Sie bestehende Daueraufträge.

Um am  Lastschrifteinzugsverfahren teilzunehmen, füllen Sie bitte das folgende Formular aus und senden es an die angegebene Anschrift:                                               

_Lastschrift (Form) 

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Nele Burgdorf überzeugt in Dortmund

Montag 28. November 2011 von Jan Jedamski

- Nora Wessel und Thorben Hake mussten krankheitsbedingt Abmelden! -

Am letzten Wochenende fand die erste Kaderüberprüfung für die Rudersaison 2012 in Dortmund statt. Bei frischen Temperaturen aber ansonsten idealen Ruderbedingungen kämpften sich die einzig gesund gebliebene Hamelner Kaderathletin Nele Burgdorf am Samstag im Riemen Zweier über die 6000m lange Strecke.

Nele Burgdorf konnte zusammen mit ihrer Zweierpartnerin Jule Dirks (Team Nord-West) mit dem Gewinn der Bronzemedaille ein grandioses Ergebnis bei der Premiere in der Riemenbootsklasse “Zweier ohne”  feiern. Lediglich die Zweiermannschaften aus Lübeck und Dortmund konnten das Spitzenergebnis von Burgdorf/Dirks noch toppen.

Weniger erfreulich war dagegen die Situation für Nora Wessel und Thorben Hake. Beide mussten trotz der acht wöchigen und zugleich intensiven Wettkampfvorbereitung krankheitsbedingt abmelden. Knapp 10 Tage vor Beginn der Langstrecke erlitten beide Sportler starkes Fieber, so dass der Start auf der Langstrecke in Dortmund unmöglich wurde.

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Video: U23-WM Finale von Nora Wessel

Montag 31. Oktober 2011 von Jan Jedamski

Hier noch einmal das A-Finale des leichten Frauen-Doppelzweiers mit Nora Wessel (RV Weser Hameln) und Wiebke Hein als Live-Aufzeichung aus der TV-Übertragung:

 

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Ergebnisse der 49. Klüt-Ruder-Regatta

Donnerstag 13. Oktober 2011 von Frank Höltje

Ergebnisse Klüt-Regatta 2011

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Silbermedaille für den Männer-Doppelvierer!

Montag 10. Oktober 2011 von Jan Jedamski

Krönender Abschluss einer beeindruckenden Saison des RV „Weser“ Hameln

Am letzten Wochenende fand mit der Deutschen Sprintmeisterschaft in Mannheim der letzte Saisonhöhepunkt in der Rudersaison 2011 statt. Auf der immer populärer werdenden 350m Sprintstrecke konnte der RV „Weser“ seit Jahren für Furore sorgen und dabei zahlreiche Deutsche Sprintmeistertitel erringen. Das neue Trainerteam um Jan Jedamski und Sebastian Stolte nominierte insgesamt 18 Sportler/innen, die um die Meisterehren  kämpften.

Den Höhepunkt der diesjährigen Deutschen Sprintmeisterschaft setzte aus Hamelner Sicht, der seit Jahren erfolgreiche Männer-Doppelvierer mit Schlagmann Jan Jedamski, Nils Hawranke, Fabian Schönhütte und Bugmann Roelof Bakker. Mit dem Vorlaufsieg und somit direktem Einzug ins A-Finale konnte die Crew, die auch in der Ruder-Bundesliga startet, ein dickes Ausrufezeichen an die Konkurrenz senden. Im Finale war die Spannung kaum zu überbieten, denn das Boot aus Hameln und die letztjährigen Deutschen Sprintmeister vom Team Nord-West (Oldenburg) schenkten sich bei Streckenhälfte keinen Millimeter Vorsprung. Erst auf den letzten Metern konnten sich die alten und neuen Deutschen Sprintmeister vom Team Nord-West wenige Zehntelsekunden vor das Hamelner Boot schieben. Am Ende siegte somit das Boot vom Team Nord-West, vor Hameln und dem Team aus Lauffen (Neckar).

Genauso spannend wie das Finale des Männer-Doppelvierers, war auch der Zieleinlauf des Junioren-Achters der 15 und 16 jährigen Junioren. Die junge Crew, zusammengestellt von Trainer Sebastian Stolte, lieferte sich im Kampf um die Bronzemedaille bis zum Zieleinlauf einen erbitterten Kampf gegen den heimstarken Achter aus Mannheim. Im Ziel trennte die Mannschaft um Schlagmann Thore Wessel, Melvin Lippek, Henrik Burgdorf, Jakob Schikora, Sebastian Schulte, Jan Niedrig, Max Kölling, Maximilian Stegen und Steuerfrau Mareike Adomat gerade einmal 0,5 Sekunden von der Bronzemedaille. Die Goldmedaille ging an das Team aus Essen, die vor Mühlheim und Mannheim die Ziellinie überquerten.

Im hart umkämpften Frauen-Doppelzweier verpassten Nora und Merle Wessel dagegen den Einzug in das A-Finale. Da es bei der Deutschen Sprintmeisterschaft keine Leichtgewichtsdisziplinen gibt, mussten die Wessel-Schwestern, im offenen Frauen-Doppelzweier an den Start gehen. Die beiden besten Hamelner Leichtgewichtsruderinnen verpassten im Halbfinale nur um einen Wimpernschlag den Einzug in das A-Finale.

v.l. Roelof Bakker, Fabian Schönhütte, Nils Hawranke und Jan Jedamski

Der Hamelner B-Junioren Achter.

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49. Klüt-Ruder-Regatta am 03. Oktober 2011

Donnerstag 29. September 2011 von Frank Höltje

Am Montag, den 03. Oktober 2011 (Tag der deutschen Einheit), findet die

49. Klüt-Ruder-Regatta

auf der Regattastrecke vor dem Bootshaus statt. Das erste Rennen wird um 11.15 Uhr auf Höhe des Motorboothafens gestartet. Ziel der 500-Meter-Strecke ist am Bootshaus.

Es werden sicherlich viele interessante Rennen zu sehen sein, da neben den jungen Nachwuchsruderinnen und -ruderern alle Top-Athleten inklusive des Ruderbundesliga-Achters des RVW am Start sind, um sich vor heimischer Kulisse zu präsentieren.

In der Mittagspause findet eine Bootstaufe statt.

Die Bootshausgastronomie wird wie immer dafür sorgen, dass Zuschauer und Wettkampfteilnehmer die nötige Stärkung erhalten.

Die Damenmannschaft vom Kuchenbufett würde sich über Kuchenspenden freuen. Meldungen bitte an Ursel Meyer oder direkte Anlieferung am Montag am Bootshaus.

 

 

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Zweimal Gold! Gelungene Nationalmannschaftspremiere für Nele Burgdorf

Montag 26. September 2011 von Jan Jedamski

Am letzten Wochenende begann für Nele Burgdorf erstmals das Abenteuer Nationalmannschaftsrudern beim Baltic-Cup in Trakai (Litauen). Insgesamt 26 Athleten traten zusammen mit ihren Trainern am Donnerstag die lange Anreise nach Litauen an, um die Farben des Deutschen Ruderverbandes zu vertreten. Der Baltic-Cup, der als Einstieg und Hinführung zur Junioren-Weltmeisterschaft diente, war auch in diesem Jahr durch zahlreiche Nationen vertreten. Neben Deutschland ruderten auch Dänemark, Norwegen, Schweden, Finnland, Estland, Litauen, Russland, Polen und Lettland im Lake Galve  in Trakai vom 23.-25.09.2011 um den Gesamtsieg des Baltic-Cups.

Als zweimalige Deutsche Jugendmeisterin wurde Nele Burgdorf von Junioren-Bundestrainer Lothar Trawiel zusammen mit Frauke Hundeling (Bramsche) im Juniorinnen-Doppelzweier nominiert. Nele und Frauke, die gerade einmal 16 Jahre alt sind, zeigten in den letzten Trainingseinheiten vor ihrem ersten internationalen Auftritt mächtig Vorfreude aber auch eine leichte Portion Anspannung, die aber nach dem Vorlaufsieg über die 2000m Strecke sofort verflogen war. Im Finale konnte Nele mit ihrer Partnerin dann eine gute Bootslänge auf die stark rudernden Schwedinnen herausfahren. Somit ging der 2. Platz an Schweden gefolgt von Polen auf dem Bronzerang. Die über die 2000m Strecke souverän herausgeruderte Goldmedaille war auch für die nationale Konkurrenz ein erster Fingerzeig, dass Nele im kommenden Jahr den Sprung zur Junioren-Weltmeisterschaft in jedem Fall schaffen kann.

Am zweiten Tag krönte Nele das traumhafte Wochenende mit dem Gewinn der zweiten Goldmedaille im Zusatzwettbewerb, der über die 500m Strecke ausgetragen wurde. Durch den starken Auftritt über die Sprintdistanz zeigte Nele mit ihrer Partnerin, dass sich beide in diesem Jahr technisch als auch physisch enorm gesteigert haben.

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