Ruderverein Weser von 1885 e.V.

Neuigkeiten aus dem Vereinsleben des RV Weser Hameln

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Nele Burgdorf überzeugt in Dortmund

Montag 28. November 2011 von Jan Jedamski

- Nora Wessel und Thorben Hake mussten krankheitsbedingt Abmelden! -

Am letzten Wochenende fand die erste Kaderüberprüfung für die Rudersaison 2012 in Dortmund statt. Bei frischen Temperaturen aber ansonsten idealen Ruderbedingungen kämpften sich die einzig gesund gebliebene Hamelner Kaderathletin Nele Burgdorf am Samstag im Riemen Zweier über die 6000m lange Strecke.

Nele Burgdorf konnte zusammen mit ihrer Zweierpartnerin Jule Dirks (Team Nord-West) mit dem Gewinn der Bronzemedaille ein grandioses Ergebnis bei der Premiere in der Riemenbootsklasse “Zweier ohne”  feiern. Lediglich die Zweiermannschaften aus Lübeck und Dortmund konnten das Spitzenergebnis von Burgdorf/Dirks noch toppen.

Weniger erfreulich war dagegen die Situation für Nora Wessel und Thorben Hake. Beide mussten trotz der acht wöchigen und zugleich intensiven Wettkampfvorbereitung krankheitsbedingt abmelden. Knapp 10 Tage vor Beginn der Langstrecke erlitten beide Sportler starkes Fieber, so dass der Start auf der Langstrecke in Dortmund unmöglich wurde.

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Video: U23-WM Finale von Nora Wessel

Montag 31. Oktober 2011 von Jan Jedamski

Hier noch einmal das A-Finale des leichten Frauen-Doppelzweiers mit Nora Wessel (RV Weser Hameln) und Wiebke Hein als Live-Aufzeichung aus der TV-Übertragung:

 

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Ergebnisse der 49. Klüt-Ruder-Regatta

Donnerstag 13. Oktober 2011 von Frank Höltje

Ergebnisse Klüt-Regatta 2011

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Silbermedaille für den Männer-Doppelvierer!

Montag 10. Oktober 2011 von Jan Jedamski

Krönender Abschluss einer beeindruckenden Saison des RV „Weser“ Hameln

Am letzten Wochenende fand mit der Deutschen Sprintmeisterschaft in Mannheim der letzte Saisonhöhepunkt in der Rudersaison 2011 statt. Auf der immer populärer werdenden 350m Sprintstrecke konnte der RV „Weser“ seit Jahren für Furore sorgen und dabei zahlreiche Deutsche Sprintmeistertitel erringen. Das neue Trainerteam um Jan Jedamski und Sebastian Stolte nominierte insgesamt 18 Sportler/innen, die um die Meisterehren  kämpften.

Den Höhepunkt der diesjährigen Deutschen Sprintmeisterschaft setzte aus Hamelner Sicht, der seit Jahren erfolgreiche Männer-Doppelvierer mit Schlagmann Jan Jedamski, Nils Hawranke, Fabian Schönhütte und Bugmann Roelof Bakker. Mit dem Vorlaufsieg und somit direktem Einzug ins A-Finale konnte die Crew, die auch in der Ruder-Bundesliga startet, ein dickes Ausrufezeichen an die Konkurrenz senden. Im Finale war die Spannung kaum zu überbieten, denn das Boot aus Hameln und die letztjährigen Deutschen Sprintmeister vom Team Nord-West (Oldenburg) schenkten sich bei Streckenhälfte keinen Millimeter Vorsprung. Erst auf den letzten Metern konnten sich die alten und neuen Deutschen Sprintmeister vom Team Nord-West wenige Zehntelsekunden vor das Hamelner Boot schieben. Am Ende siegte somit das Boot vom Team Nord-West, vor Hameln und dem Team aus Lauffen (Neckar).

Genauso spannend wie das Finale des Männer-Doppelvierers, war auch der Zieleinlauf des Junioren-Achters der 15 und 16 jährigen Junioren. Die junge Crew, zusammengestellt von Trainer Sebastian Stolte, lieferte sich im Kampf um die Bronzemedaille bis zum Zieleinlauf einen erbitterten Kampf gegen den heimstarken Achter aus Mannheim. Im Ziel trennte die Mannschaft um Schlagmann Thore Wessel, Melvin Lippek, Henrik Burgdorf, Jakob Schikora, Sebastian Schulte, Jan Niedrig, Max Kölling, Maximilian Stegen und Steuerfrau Mareike Adomat gerade einmal 0,5 Sekunden von der Bronzemedaille. Die Goldmedaille ging an das Team aus Essen, die vor Mühlheim und Mannheim die Ziellinie überquerten.

Im hart umkämpften Frauen-Doppelzweier verpassten Nora und Merle Wessel dagegen den Einzug in das A-Finale. Da es bei der Deutschen Sprintmeisterschaft keine Leichtgewichtsdisziplinen gibt, mussten die Wessel-Schwestern, im offenen Frauen-Doppelzweier an den Start gehen. Die beiden besten Hamelner Leichtgewichtsruderinnen verpassten im Halbfinale nur um einen Wimpernschlag den Einzug in das A-Finale.

v.l. Roelof Bakker, Fabian Schönhütte, Nils Hawranke und Jan Jedamski

Der Hamelner B-Junioren Achter.

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Zweimal Gold! Gelungene Nationalmannschaftspremiere für Nele Burgdorf

Montag 26. September 2011 von Jan Jedamski

Am letzten Wochenende begann für Nele Burgdorf erstmals das Abenteuer Nationalmannschaftsrudern beim Baltic-Cup in Trakai (Litauen). Insgesamt 26 Athleten traten zusammen mit ihren Trainern am Donnerstag die lange Anreise nach Litauen an, um die Farben des Deutschen Ruderverbandes zu vertreten. Der Baltic-Cup, der als Einstieg und Hinführung zur Junioren-Weltmeisterschaft diente, war auch in diesem Jahr durch zahlreiche Nationen vertreten. Neben Deutschland ruderten auch Dänemark, Norwegen, Schweden, Finnland, Estland, Litauen, Russland, Polen und Lettland im Lake Galve  in Trakai vom 23.-25.09.2011 um den Gesamtsieg des Baltic-Cups.

Als zweimalige Deutsche Jugendmeisterin wurde Nele Burgdorf von Junioren-Bundestrainer Lothar Trawiel zusammen mit Frauke Hundeling (Bramsche) im Juniorinnen-Doppelzweier nominiert. Nele und Frauke, die gerade einmal 16 Jahre alt sind, zeigten in den letzten Trainingseinheiten vor ihrem ersten internationalen Auftritt mächtig Vorfreude aber auch eine leichte Portion Anspannung, die aber nach dem Vorlaufsieg über die 2000m Strecke sofort verflogen war. Im Finale konnte Nele mit ihrer Partnerin dann eine gute Bootslänge auf die stark rudernden Schwedinnen herausfahren. Somit ging der 2. Platz an Schweden gefolgt von Polen auf dem Bronzerang. Die über die 2000m Strecke souverän herausgeruderte Goldmedaille war auch für die nationale Konkurrenz ein erster Fingerzeig, dass Nele im kommenden Jahr den Sprung zur Junioren-Weltmeisterschaft in jedem Fall schaffen kann.

Am zweiten Tag krönte Nele das traumhafte Wochenende mit dem Gewinn der zweiten Goldmedaille im Zusatzwettbewerb, der über die 500m Strecke ausgetragen wurde. Durch den starken Auftritt über die Sprintdistanz zeigte Nele mit ihrer Partnerin, dass sich beide in diesem Jahr technisch als auch physisch enorm gesteigert haben.

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Herbst-Reinigungsaktion am Bootshaus am Samstag, 03. Oktober 2011

Montag 26. September 2011 von Frank Höltje

Auch in diesem Herbst sollen unser Bootshaus und die Außenanlagen wieder auf Hochglanz gebracht werden.

 Am Samstag, den 01. Oktober 2011, wollen wir ab 09.30 Uhr mit der großen Herbst-Reinigungsaktion loslegen.

Wir bitten alle Vereinsmitglieder um Unterstützung. Jeder kann nach seinen Neigungen und Fähigkeiten helfen, um die Außenanlagen, die Bootshallen und alle anderen Bereiche auf Hochglanz zu bringen. Je mehr Helfer die Aktion unterstützen, umso schneller ist die Arbeit erledigt.

Wer tatkräftig mithilft, soll natürlich auch nicht hungern. Mittags steht für alle Helfer zur Stärkung ein deftiger Eintopf bereit.

 Mitzubringen sind z.B.: Eimer, Lappen, Reinigungsmittel oder -soweit vorhanden- einfache Gartegeräte …..                                                                                 ….. vor allem aber Spaß und gute Laune.

 Wir freuen uns über jeden Helfer und hoffen auf eine rege Teilnahme!!!

 Die Hauswarte

 Rolf Schaper & Bernd Kerkhoff

 

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Wechsel in der Trainingsleitung des RV “Weser” Hameln

Donnerstag 22. September 2011 von Jan Jedamski

Im Ruderverein Weser geht eine Ära zu Ende. Nach 24 Jahren zieht sich Jörg Sehrbrock (55) als Cheftrainer des Vereins zurück und übergibt die Trainingsleitung an Jan Jedamski und Sebastian Stolte.

1986 kam Jörg Sehrbrock aus beruflichen Gründen von Dortmund nach Hameln. In Dortmund war er bereits als Trainingsruderer und Junioren-Trainer erfolgreich. Ab Herbst 1987 übernahm er, zunächst gemeinsam mit Eberhart Ballerstedt, die Trainingsleitung im RV Weser. Aufgrund der überregionalen Erfolge wurde der RV Weser ab 1989 Landesstützpunkt Niedersachsen und Jörg Sehrbrock zum Stützpunkttrainer ernannt. Während seiner Trainertätigkeit im RV Weser Hameln errangen die von ihm trainierten Rennruderer mehr als 1.600 Siege auf nationalen und internationalen Regatten. Fast 130 Medaillen haben die Ruderer des RV Weser in seiner Amtszeit auf internationalen und nationalen Meisterschaften gewonnen. Besonders hervorzuheben sind die sieben Weltmeisterschaften durch Michael Ruhe, Jan Martin Bröer, Matthias Hobein und Moritz Kleine und die Olympiateilnahme von Ruhe und Bröer in Athen 2004 im Deutschland-Achter. Mit Nora Wessel und aktuell Nele Burgdorf sind nun auch die Ruderinnen des RVW international erfolgreich.

National hat der RV Weser in dieser Zeit als Verein durch eine hervorragende Nachwuchsarbeit und zahlreiche Erfolge auf den Deutschen Meisterschaften auf sich aufmerksam gemacht. 1996 und 1997 wurde der Deutsche Ruderpokal gewonnen. Der Deutsche Ruderverband verlieh Jörg Sehrbrock in Anerkennung seiner Leistungen die Trainernadel in Silber. Im vergangenen Jahr ernannte ihn sein Verein zum Ehrenmitglied. Dr. Peter Dennis, erster Vorsitzender des RVW resümiert denn auch: „Jörg Sehrbrock war und ist für den Ruderverein „Weser“ Hameln ein Glücksfall. Da er dem jungen Trainerteam weiterhin beratend zur Seite stehen will und wir mit den angehenden Sportlehrern und ‑wissenschaftlern Jan, Sebastian und auch Patrick Pätzold erfahrene Trainer besitzen, freuen wir uns bereits darauf, wieder häufiger mit Yogi selbst im Ruderboot sitzen zu können.“

gez. – Der Vorstand -

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Masters des RVW erfolgreich bei Head of River Leine

Mittwoch 21. September 2011 von Jan Jedamski

Am Samstag, 17.9., fand die 16. Auflage des Head of Ricer Leine des RV Linden in Hannover statt. Zum wiederholten Mal nahmen Mastersmannschaften des Ruderverein Weser teil. Neben zwei Männermannschaften startete erstmalig auch ein Frauenachter.

 Beide Männerachter nahmen in der Altersklasse C (Mindestdurchschnittsalter 43)teil. Die „Rattenfänger“ um Schlagmann Ole Dinkela erzielten einen sehr guten 4. Platz. Im RVW-internen Wettbewerb kämpften sich die „Weserrecken“ um Schlagmann Martin Garbe auf den 2. Gesamtplatz hinter der Mannschaft aus Celle vor.

 Die RVW-Frauen erreichten getrieben von den Ruderinnen der Angaria bei Ihrer ersten Teilnahme eine Zeit, die nur 13 Sekunden hinter den deutlich jüngeren Ruderbundesliga-Frauenachter des DRC Hannover lag. Damit gelang den Ocean’s Eight um Schlagfrau Anne Gerlach der Sieg in der Masters-Klasse B (Mindestdurchschnittsalter 36).

Ocean’s Eight: Kerstin Wollenweber, Antje Ceyssens, Anja Ruhe, Christiane Wegener, Christine Steding, Andrea Wolansky, Annette Meyer, Anne Gerlach, Stm. Keno Garbe

Rattenfänger: Klaus Schulze, Peter Tschierch, Werner Steding, Sebastian , Ingo Snyders, Thomas Burgdorf, Achim Kerker, Ole Dinkela, Stm Jörg Dörrschlag

Weserrecken: Frank Adam, Martin Sprang, Henning Weigt,, Christoph Garbe, Frank Nissel, Jan Töbel, Jens Laparose, Martin Garbe, Stm. Keno Garbe

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Goldene Landesmeisterschaft für den RV „Weser“ Hameln

Montag 12. September 2011 von Jan Jedamski

Am letzten Wochenende fanden die Landesmeisterschaften im Rudern in der VW-Stadt Wolfsburg statt. Der RV „Weser“ Hameln konnte eine Woche nach dem geplatzten Traum vom Bundesligaaufstieg, mit fünf Landesmeistertiteln einmal mehr zeigen, dass Hamelns Ruderer zu den Besten in Deutschland gehören.

Für die ersten drei Landesmeistertitel sorgte der starke Kader der Bundesligaruderer. Das Goldwochenende begann mit dem seit Jahren starken Männer-Doppelvierer um Schlagmann Jan Jedamski, Nils Hawranke, Fabian Schönhütte und Bugmann Roelof Bakker. Keine 60 Minuten später sorgte der Riemen-Vierer, diesmal mit Bundesligaschlagmann Till Garbe auf der Schlagposition für den zweiten Titel am ersten Wettkampftag. Mit dem Landesmeistersieg im Männer-Achter konnte die Bundesligacrew des RV „Weser“ zeigen, dass der Achter auch im kommenden Jahr um den Aufstieg in die 1. Ruder-Bundesliga ein mächtiges Wörtchen mitreden wird.

Für den vierten Landesmeistertitel sorgte der Vierer mit Steuermann der 15 und 16 jährigen Junioren um den diesjährigen Deutschen-Jugendmeister Thore Wessel zusammen mit Henrik Burgdorf, Jan Niedrig, Max Kölling und Steuermann Linus Wollenweber. (siehe Foto)

Das Goldwochenende wurde mit dem fünften Landesmeistertitel von der zweimaligen Deutschen-Jugendmeisterin Nele Burgdorf und ihrer Partnerin Frauke Hundeling (Bramsche) im Juniorinnen-Doppelzweier errudert. Seit nunmehr zwei Jahren zeigen beide Juniorinnen, dass sie zu Recht den Kaderstatus „Top-Talent“ des Deutschen Ruderverbandes würdig vertreten.

Neben der Landesmeisterschaft wurde auch die Wolfsburger Ruderregatta ausgetragen. Hier konnten Melvin Lippek im Einer sowie die jungen Zweiermannschaften Lorenz Garbe/Frederik Schucht und Linus Wollenweber/Eike Steinert sich vor den Augen der Landestrainer mit einem Sieg in den Fokus rudern.

Foto v.l.: Jan Niedrig, Thore Wessel, Max Kölling, Henrik Burgdorf und vorne Steuermann Linus Wollenweber

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Trotz Silberfahrt! Aufstiegstraum platzt im A-Finale

Donnerstag 1. September 2011 von Jan Jedamski

Am Samstag starteten in der Krefelder „Niederrhein-Arena“ beim 5. und letzten Lauf der diesjährigen flyeralarm Ruder-Bundesliga Saison die 50 besten Clubachter aus Deutschland. Unter ihnen auch der Achter des RV „Weser“ Hameln, für den es im Kampf um den Aufstieg in die 1. Ruder-Bundesliga nun um alles oder nichts ging. Vor dem letzten Auftritt in Krefeld hatte der Achter des RV „Weser“ jeweils 3 Punkte Rückstand auf die Konkurrenz aus Pirna und Rüdersdorf, die in der Tabelle Platz 2. und 3. innehatten. Die Weichen für einen spannenden Aufstiegskampf waren in jedem Fall gestellt, denn die Hamelner-Crew konnte genau wie bei der Silberfahrt in Hannover in Top-Besetzung an den Start gehen.

Technisch als auch taktisch perfekt eingestellt fuhr der Achter des RV „Weser“ im Zeitfahren zu Platz 4 und dass obwohl die Crew um Schlagmann Till Garbe ganz bewusst die Kräfte geschont hatte. Im Achtel als auch im Viertelfinale sollte die bewusste Krafteinteilung aus dem Zeitfahren schließlich belohnt werden. Mit dem Sieg im Achtelfinale gegen Berlin und dem Viertelfinalsieg gegen Lübeck machte der Hamelner Bundesliga-Achter den Einzug in die Top-4 Halbfinals perfekt. Der Traum vom Aufstieg in die 1. Ruder-Bundesliga lebte stärker denn je, denn zu diesem Zeitpunkt stand schon fest, dass für den Aufstiegskonkurrenten aus Pirna nur noch Platz 5 möglich war. Im Top-4 Halbfinale wartete nun  das überraschend starke Bundesligateam aus Lübeck. Mit Präzision und einem Bärenstarken Auftritt setzte sich der Achter des RV „Weser“ am Ende souverän gegen die Konkurrenz aus Lübeck durch und konnte so den A-Finaleinzug perfekt machen. Das fast unmögliche schien nun möglich. Mit einem Sieg im A-Finale gegen den schon feststehenden Bundesliga-Aufsteiger aus Berlin würde den Traum vom Bundesliga-Aufstieg wahr werden lassen. Das Team um Schlagmann Till Garbe warf noch einmal alles in die Waagschale. Technisch als auch taktisch zeigte der Hamelner Bundesliga-Achter eines ihrer besten Rennen, doch am Ende setzte sich der Hauptstadt-Achter aus Berlin mit gerade einmal 0,18 Sekunden denkbar knapp durch.

Der Traum vom Aufstieg in die 1. Ruder-Bundesliga zerplatze somit in der aller letzter Sekunde. Trotz der Enttäuschung auch in diesem Jahr den Aufstieg nur um Millimeter verpasst zu haben, zeigte der Achter des RV „Weser“ mit Platz 2 und dem Gewinn der Silbermedaille, dass dieses Team im nächsten Jahr alles daran setzten wird um den Traum vom Rudern in der 1. Ruder-Bundesliga für den Verein, die Stadt und die Region wahr werden zu lassen.

 

 

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