Höllschers tolles Comeback

Deutsche Jugendmeisterschaften  im Rudern am 23.-26. Juni 2016 in Hamburg.
Bereits im Vorfeld war klar, dass ein Jahr nach dem erfolgreichen Abschneiden unserer Leistungsträger Kaya Treder und Eike Steinert in Köln, die Saison 2016 das Jahr der Konsolidierung sein würde. Gilt es doch den Wechsel in die nächst älteren Jahrgänge umzusetzen und den Anschluss zu diesen Leistungsklassen zu finden.
Nach den Sichtungsregatten in Bremen, Köln und Ottersdorf wurden aus den Reihen des RV „Weser“ v. 1885 e.V. Hameln Yassin Legien, Michel Kiehne, Eric Edler, Niklas Krinke  mit Steuerfrau   Julia Klemm für die DJM nominiert.P1140859a Bei diesen B-Junioren 4x+ im ersten Jahr und als reiner Vereinsvierer waren wir auf das Abschneiden nach den guten Eindrücken aus den Sichtungsrennen gespannt. Leider haben sich unsere stillen Hoffnungen – Erreichen des B-Finales nicht erfüllt – die Gegner, mehrheitlich aus Renngemeinschaften gebildet, waren für diese Aufgaben noch zu stark.

IMG_2454Mit Nick Armgargdt und Marek Petrick wurden 2 Teilnehmer für den U17 Junior-B-Doppelzweier nominiert die im letzten Jahr noch im Doppelvierer angetreten waren. Ihrer Leistungsstärke Rechnung tragend wurde  in den Doppelzweier gewechselt. Trotz  eines sichtbaren Leistungssprunges wurde der Einzug in das B.-Finale leider nicht geschafft. Ähnlich erging es Kaya Treder, in diesem Jahr erstmals im U19 Juniorinnen – A – Einer startend, die nur knapp den Einzug ins B-Finale verpasste. „Es war einfach nur Pech“, so Sebastian Stolte.
IMG_2457Ein Platz im A-Finale der Deutschen Meisterschaften blieb den Nachwuchsruderern des RV „Weser“ zwar verwehrt, doch konnte Niklas Hölscher im U23 Leichtgewichts  Junioren – A – Einer nach langer Verletzungspause mit dem Erreichen des B.-Finales und einem zufriedenstellenden 4. Platz schon wieder überzeugen. Im vergangenen Jahr noch mit seinem Partner Maximillian Gümpel im Zweier ohne (2-) versuchte es Niklas Hölscher in einer neuen Bootsgattung. Dank seiner Trainingsleistung und seines mentalen Willens war das eine für das nächste Jahr viel versprechende Leistung.


Die Nachwuchstalente des RV „Weser“ Hameln
haben laut Sebastian Stolte noch erhebliches Potential nach oben, dass es gilt auf den Regatten im Herbst und im kommenden Jahr abzurufen.