Anrudern

Die Vereinsanlage und das Bootshaus strahlten durch den am Vortag erfolgten Frühjahrsputz, nur die Sonne zierte sich noch ein wenig und kam erst gegen Mittag zum Vorschein. So fand das Anrudern noch bei etwas trüberem Wetter und leicht kühlen Temperaturen statt. Das machte den Anwesenden aber wenig aus und alle freuten sich, dass die Rudersaison 2022 offiziell eröffnet wurde.

In seiner kurzen Ansprache begrüßte unser 1. Vorsitzender, Jürgen Lohmann, die versammelte Ruderfamilie und ganz besonders unsere ukrainischen Gäste, zu deren Ehre die ukrainische Flagge gehisst ist. Wir freuen uns, dass sie bei uns sind und die jungen Ruder*innen wurden herzlich eingeladen, an allen Trainings und Regatten teilzunehmen, für die sie sich in der Saison qualifizieren.

Jürgen Lohmann blieb gleich bei den Jugendlichen und bat Kian Alimohammadi, stellvertretend für die Trainingsmannschaft, die Trainingsverpflichtung vorzulesen. Damit hat sich unsere Trainingsmannschaft dazu verpflichtet, Teamgeist, Fairness und Pünktlichkeit in den Vordergrund zu stellen, Alkohol und Zigaretten abzuschwören, so dass die kommenden Regatten erfolgreich durchgeführt werden können.

Danach erfolgte die Übergabe des von Martin Garbe gestifteten „Herz & Hand Pokals“ für die besten Kilometerleistungen der Ruderer und Ruderinnen. Für das Jahr 2021 wurden Klaus Arnold (4.444 km) und Stefanie Pöhler (2.648 km) geehrt. Den Pokal nahm Klaus Arnold entgegen (Stefanie Pöhler war nicht anwesend). Doch der „Herz & Hand Pokal“ sollte nicht die einzige Ehrung für Klaus Arnold sein, Jürgen Lohmann verlieh ihm für seine herausragenden Ruderleistungen auch noch die Gründungsmedaille des RV Weser in Silber.

Den nächsten Programmpunkt bildete die Verleihung der Fahrtenabzeichen, vorgenommen von unserem Ruderwart Werner Steding. Insgesamt 53 Fahrtenabzeichen wurden 2021 „errudert“, 14 von Kindern & Jugendlichen und 39 von den Erwachsenen. Eine starke Leistung. Genauso stark, wie die Leistung des Teams Bernd Kerkhoff, Rolf Schaper, Eric Edler, Christine und Werner Steding – sie ruderten von Hameln nach Grave und zurück und erhielten dafür den „Stromauf-Pokal“.

Und noch ein Pokal wurde verliehen: der Wanderpokal des Nordwestdeutschen Regatta- Verbands überreicht durch deren 1. Vorsitzenden Karl-Friedrich Meyer, für unsere Leistungen im Wanderrudern. Der silberne Pokal, der 1900 von Kaiser Wilhelm II. gestiftet wurde, wurde uns schon mehrfach verliehen, das letzte Mal ist allerdings schon 50 Jahre her.

Last but not least fand die erneute Taufe des Renn-Einers „2fast4you“ statt – erneut, weil das Boot einen Unfallschaden hatte. Mit frisch erneuertem Rumpf fand nun die 2. Taufe statt.

Nach einem dreifachen „Hipp, hipp, hurra“ ging es danach für die meisten aufs Wasser – diesmal ausnahmsweise ohne Klaus Arnold: er hatte für die ihm zuteil gewordenen Ehrungen seine Syltreise um ein paar Stunden verschoben und war mit seiner Frau schon in Richtung der Insel unterwegs.

Auf alle warteten dann noch herzhafte Speisen sowie ein hervorragend arrangiertes Kuchenbüffet. Ein großes „Danke schön“ an Yvonne und Marco Depping, die die vielen Köstlichkeiten gezaubert hatten. 

Bildquellen:

  • Anrudern2022 (2): RVW bzw. ein Mitglied
  • Anrudern2022 (3): RVW bzw. ein Mitglied
  • Anrudern2022 (1): RVW bzw. ein Mitglied

Gedenkfeier zu Ehren von Helmut Griep

Als Helmut Griep am 08. Februar verstarb, befanden wir uns im Lockdown und an der Trauerfeier konnten nur Wenige teilnehmen. Nun hat der RV Weser zu Ehren von Helmut Griep am 02. Oktober 2021 eine Gedenkfeier im Hamelner Münster abgehalten und die Ruderfamilie konnte sich in einem sehr würdevollen Rahmen von „ihrem“ Helmut verabschieden.

Rund 120 Personen nahmen unter Einhaltung der geltenden Coronabedingungen am Gedenkgottesdienst teil, der von der Pastorin Silvia Mustert geleitet wurde. In einer bewegenden Rede nahm sie die Anwesenden mit auf verschiedene Stationen seines Lebens und kam dabei auch auf die erste Begegnung zwischen ihr und Helmut zu sprechen. Sie lernte ihn seinerzeit als „Rudernovizin“ auf der Abschlussfahrt ihres Schnupperkurses kennen und seitdem verbindet sie mit der Familie Griep eine feste Freundschaft, die schon viele Jahre Bestand hat.

Anschließend sprach der Hamelner Oberbürgermeister Claudio Griese. Er würdigte das große ehrenamtliche Engagement von Helmut. Zum einen natürlich für den RV Weser, zum anderen aber auch für die Stadt Hameln. Hier sei stellvertretend sein Einsatz für den „Bürgerverein Hochzeitshaus Hameln e.V.“, der sich für ein umfassendes Nachnutzungskonzept des Hochzeitshauses stark macht und dessen Vorsitzender Helmut war, genannt.

Bastian Bauer, ein Neffe von Helmut, sprach für die Familie und ging in sehr liebevoller Weise auf das Leben und Wirken seines Onkels ein.

Professor Hans Christoph Becker-Foss sorgte mit seinem exzellenten Orgelspiel für den musikalischen Rahmen der Gedenkfeier. Es war kein Geheimnis, dass Helmut ein begeisterter Liebhaber dieses Instruments war, über das er ein enormes Fachwissen besaß und dem er stets gern lauschte.

Nach der Gedenkfeier in der Münsterkirche ging es für die Teilnehmer*innen weiter ins Bootshaus, Helmuts „zweitem Zuhause“. An festlich eingedeckten Tischen stärkten sich zunächst einmal alle, was ganz sicherlich in Helmut’s Sinne war, legte er doch stets allergrößten Wert darauf, dass die „Qualität von Küche und Keller“ stimmte, wenn er Wanderfahrten und andere Veranstaltungen plante.

Nach dem Imbiss sprach Klaus-Dieter Lembke für den DRV und hob Helmut’s Verdienste für den Verband hervor, dem er sieben Jahre vorstand und von dem er im Anschluss daran zum Ehrenvorsitzenden gewählt wurde. Besonders für den Bereich Wanderrudern schlug Helmut’s Herz, auf den Flüssen unseres Landes war er praktisch „zu Hause“ und als nach der Wende 1989 aus zwei  deutschen Ruderverbänden einer gemacht wurde, war er die treibende Kraft, die die Fäden ganz fest in der Hand hielt.

Last but not least sprach dann unser 1. Vorsitzender Jürgen Lohmann. Helmut hat ihn, wie ganz viele andere auch, sein ganzes Ruderleben lang begleitet. Kein Wunder, dass Jürgen seine Rede mit der ein oder anderen Anekdote spickte, denn Helmut hatte einen großen Sinn für Humor, den er auch stets auslebte.

Den Abschluss der Gedenkfeier bildete ein Gruppenfoto vor dem Bootshaus, auf dem die versammelte Ruderfamilie Helmut’s Frau Heidrun in die Mitte nahm. Das hätte Helmut sehr gefallen.

Wir werden ihn und seine Verdienste um unseren Verein nie vergessen.

Allzeit Gute Fahrt und immer eine Handbreit Wasser unter dem Kiel

Die Taufe des Renneiners „Mühlchen“ am 17.04.2021

In Corona-Zeiten sind auch Bootstaufen anders als sonst und können nur ohne großes Publikum und unter Einhaltung der Hygieneregeln erfolgen. Werden sonst gerne große Veranstaltungen, wie das Anrudern, der Neujahrsempfang usw., die allesamt coronabedingt entfallen müssen, als Bühne für solch ein schönes Ereignis genutzt, war es diesmal die Jahreshauptversammlung 2021 des RV Weser.

Hans-Martin Lohmann, als Sprecher der Freitagsgruppe, die das Boot gesponsert hat, hielt die Taufansprache, nachdem der scheidende 1. Vorsitzende Dr. Peter Dennis einleitende Worte gesprochen hatte, während Charlotte Burgdorf die Patenschaft und die Taufe übernahm. Mit einem Glas Sekt und dem Taufspruch „Ich taufe Dich auf den Namen „Mühlchen“ und wünsche Dir allzeit Gute Fahrt und immer eine Handbreit Wasser unter dem Kiel!“  wurde der Renneiner „offiziell“ in Dienst gestellt..

Hans-Martin Lohmann berichtete, dass das Boot dem im Jahr 2020 verstorbenen Gerd Müller, von allen nur liebevoll „Mühlchen“ genannt, gewidmet ist. „Mühlchen“ war in seiner aktiven Zeit ganz besonders im Jugendbereich tätig und hat dort vieles bewegt. Ganze Generationen von Ruder*innen haben unter seiner Regie ihre Leidenschaft für den Rudersport entdeckt und nicht wenige davon haben große Erfolge für den Verein erzielt. Unter denen, die von ihm das Rudern lernten, waren auch einige Mitglieder der Freitagsgruppe, die nun dieses Boot gestiftet haben, damit sein Name weiterlebt. Dazu gehören, neben Hans-Martin Lohmann, Dr. Peter Dennis, Kurt Hapke, Frank Höltje, Bernd Kerkhoff, Lothar Kerl,  Horst-Rüdiger Menke, Rolf Schaper, Dirk Schünemann, Hans-Herbert Weigt und Klaus Wollenweber.

Gerd Müller war dem RV Weser buchstäblich mit Leib und Seele verbunden und hat ihn immer als seine „Familie“ betrachtet. Dort fühlte er sich zu Hause und war, solange es ihm möglich war, aus dem Wanderrudern, dem Regattasport sowie den Lauf- und Skigruppen nicht wegzudenken. Seine Art zu kommunizieren und andere mitzuziehen war legendär.

Als ihn ein Fahrradunfall jäh aus all seinen Aktivitäten riss und zu einem Pflegefall werden ließ, war es wiederum ein Mitglied der Ruderfamilie, der sich fortan um ihn kümmerte: Albrecht Garbe. Albrecht war es auch, der ihn immer wieder mit an die Weser und ins Bootshaus nahm, wofür „Mühlchen“ ihm sehr dankbar war. Als er am 14.03.2020 verstarb, hinterließ er eine große Lücke in „seinem“ Verein.

Am vergangenen Freitag wurde das Boot dann in kleiner Runde erstmals zu Wasser gelassen, um mit Dirk Schünemann an Bord zu seiner Jungfernfahrt zu starten.

Bildquellen: RVW bzw. ein Mitglied

Neujahrsempfang 2020

Passend zur Jahreszahl 2020 haben wir das neue Jahr am 12. Januar auf unserem 20. Neujahrsempfang gebührend eingeläutet: unsere erfolgreichen Ruder*innen waren dabei genauso anwesend wie Vertreter aus Politik, Wirtschaft und befreundeten Vereinen. Die knapp 100 Gäste wurden von Dr. Peter Dennis und Jens Laparose nach dem Sektempfang herzlich willkommen geheißen.

Unserer Einladung gefolgt waren der Oberbürgermeister Claudio Griese, der Landtagsabgeordnete  Dirk Adomat (SPD), der stellvertretende Landrat Torsten Schulte (Bündnis 90/Die Grünen), Hans-Ulrich Siegmund (CDU) Fraktionsvorsitzender der CDU-Kreistagsfraktion, Kurt Meyer-Bergmann (SPD) Mitglied der SPD-Ratsfraktion Stadt Hameln, Maria Bergmann, 1. Vorsitzende des Kreissportbundes und Vizepräsidentin des Landessportbundes Niedersachsen, Christian Mrosek, Sparkasse Hameln-Weserbergland, Stefan Wittkop (CDU) Beigeordneter beim Niedersächsischen Städtetag und  Kandidat für die Landratswahl, Gerhard Paschwitz (CDU) Bürgermeister, Christian Hesse, 1. Vorsitzender des RCGH Hameln sowie Klaus Schönhütte, Schatzmeister des Förderkreises des RV Weser. Diese Gästeliste macht einmal mehr deutlich, dass unser Verein eine wichtige Institution sowohl der Stadt, als auch des Landkreises darstellt. Außerdem waren unsere Ehrenmitglieder Heinrich Semke, Bernd Kerkhoff und Helmut Griep, der auch Ehrenvorsitzender des Deutschen Ruderverbandes ist, mit von der Partie. 

v.l. nach r.: Dirk Schünemann, Maria Bergmann, Thorsten Schulte, Claudio Griese, Dr. Peter Dennis, Jens Laparose

Den musikalischen Rahmen gestalteten Bastian Maas am Klavier und Leonie Machinia, die uns mit ihren Gesangskünsten begeisterte.

Die Grußworte kamen von Claudio Griese, Torsten Schulte und Maria Bergmann. Alle würdigten die sportlichen Erfolge, die bei uns im letzten Jahr erzielt wurden und die Leistungen unserer Ehrenamtlichen, ohne die wir nicht annährend so gut dastehen würden, wie wir es tun und auf deren wertvolle Unterstützung wir sehr stolz sind.

Dr. Peter Dennis ging in seinem Jahresrückblick auf weltweite Ereignisse und sportliche Höhepunkte des vergangenen Jahres ein, bevor er sich den Highlights in unserem Verein zuwandte und die konnten sich einmal mehr sehen lassen. In der zurückliegenden Saison wurden 120.300 Kilometer gerudert, darin enthalten sind rekordverdächtige 30.500 Wanderruderkilometer im In- und Ausland. Die Kilometerrangliste führten im vergangenen Jahr Julia Klemm (2.299 km) und Eric Edler (2.577 km) bei den Jugendlichen an, bei den Erwachsenen waren es Christine (2.461 km) und Werner Steding (3.280 km).  Herzlichen Glückwunsch zu diesen hervorragenden Leistungen!

Die Mitgliederstruktur ist mit 450 Mitgliedern weiterhin solide, worauf wir sehr stolz sind. Stolz sind wir auch auf die neuen Vereinsjacketts und -blazer, die erstmals auf dem Herrenabend im Dezember 2019 vorgestellt wurden und von einigen Vorstandsmitgliedern auch auf dem Neujahrsempfang präsentiert wurden. Angelehnt an die Clubjacken der englischen Rudervereine bestechen sie durch ihre rot-weiße Farbwahl und repräsentieren damit perfekt unseren Verein.

Perfekt präsentiert haben unseren Verein auch im letzten Jahr unsere Rennruder*innen, die mit insgesamt 45 Siegen wieder sehr viele Erfolge eingefahren haben. Diese wurden von Dirk Schünemann und Sebastian Stolte vorgestellt.  Das vergangene Jahr startete gleich mit dem Gewinn einer Landesmeisterschaft: Julia Klemm siegte beim ErgoCup in Hannover in der Klasse JF A/Leichtgewicht. Die Siegesserie setzte sich dann natürlich auch auf dem Wasser fort. Allein auf der Regatta in Münster wurden sechs Siege erzielt. Bei den Deutschen Juniorenmeisterschaften auf dem Beetzsee in Brandenburg verpassten Joél Maragos und Yassin Legien die Goldmedaille nur um unglaublich 0,66 Sekunden! Auf der gleichen Meisterschaft landete der Achter mit Henrik Fleige, Jonas Schleumer, Joél Maragos, Yassin Legien, Steuerfrau Julia Klemm sowie Ole Spiller/Celler RV, Niko Trittschanke, Piet Niklas Heinze und Imran Skoray vom DRC Hannover auf dem 3. Platz.

Die Herbstsaison wurde durch die Landesmeisterschaften in Wolfsburg eingeleitet, wo insgesamt 8 (zwei mehr als letztes Jahr) Landesmeistertitel errudert wurden.

Beim Bundeswettbewerb in München/Oberschleißheim auf der Olympiaregattastrecke von 1972 errang Charlotte Burgdorf für den Landesruderverband Niedersachsen den 2. Platz im 3. Lauf.

Bei den Deutschen Sprintmeisterschaften holten Thore Wessel und Roeloff Bakker genauso Gold wie Maximilian Gümpel, Nick Armgardt, Florian Wissel und Niklas Hölscher mit ihrer Steuerfreu Julia Klemm. Bronze ging an die A-Junioren Henrik Fleige, Jonas Schleumer, Eric Edler und Yassin Legien.

Unsere Bundesligaruderer Christopher Winnefeld, Niklas Hölscher, Emre Tas, Nick Armgardt, Till Garbe, Roelof und Ronald Bakker, Thore Wessel, Eike Brockmann, Maximilian Gümpel, Jonas Kell, Lars Adomat (Kapitän) mit ihren Steuerfrauen Julia Klemm, Nora und Merle Wessel sowie Mareike Adomat standen zum Saisonende auf dem achten Platz – eine deutliche Verbesserung zum Vorjahr, die Trainer Christian Wellhausen sichtlich erfreute.

Auch die Mastersruderer*innen waren wieder sehr aktiv und nahmen mit insgesamt 4 Siegen sehr erfolgreich an Regatten in Passau, Budapest, Amsterdam, Rheine, Hannover-Linden, Würzburg sowie am „Grünen Moselpokal“ in Bernkastel-Kues und am FariCup in Hamburg teil.

Am Ende seiner Rede dankte Dirk Schünemann allen Aktiven sowie den Trainern Sebastian Stolte, zu dessen Team Sebastian Schulte, Eric Edler, Katharina Stegen, Nick Armgardt, Hendrik Burgdorf, Melvin Lippek (Organisation) gehören, und Christian Wellhausen. Auch dem RBL-Pressesprecher Florian Höltje wurde für seinen unermüdlichen Einsatz herzlich gedankt.

Blieb nur noch der Ausblick auf 2020 und da steht einiges auf der Agenda – wir können nämlich auf 135 Jahre RV Weser zurückblicken und dieses Ereignis wird natürlich gebührend gefeiert. Begonnen wird das Ruderjahr ganz traditionell mit dem Anrudern am 29. März, die Klütregatta findet am 29. August statt und wird mit dem Sommerfest sowie der Feier unseres Jubiläums zusammengelegt – da steht ein großes Fest an. Ein weiteres Highlight bildet dann am 05. Dezember der insgesamt 100ste Herrenabend – eine Rekordbeteiligung ist so gut wie sicher. Wir gehen also gut gerüstet in die neue Saison, Regatten und Wanderfahrten sind in Vorbereitungen, Mitte des Jahres wird ein neues Boot getauft und in Betrieb genommen und wir würden uns sehr freuen, wieder neue Mitglieder in unsere Vereinsfamilie aufzunehmen.

Dr. Peter Dennis dankte am Ende seiner Rede vielen der Anwesenden, die uns im vergangenen Jahr finanziell und materiell unterstützt haben und auch den vielen Helfer*innen rund ums Bootshaus und brachte ein dreifaches „Hipp, hipp, hurra“ aus. Danach konnten sich alle beim vom Dagmar Depping hervorragend zubereiteten Mittagsbüffet stärken und sich in froher Runde nach Herzenslust austauschen.

Ute Freitag

Bildquellen:

  • 2020_Neujahrsempfang (3): Bildrechte beim RVW bzw. einem Mitglied

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